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Nordische Kombination

Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, II, Falun, Saison 2014/2015

Nordische Kombination Liveticker

, Schweden
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, II
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Bernhard Gruber
22:45.8
2.
Francois Braud
+11.9
3.
Johannes Rydzek
+14.9
4.
Magnus Moan
+15.1
5.
Bryan Fletcher
+23.4
6.
Jason Lamy Chappuis
+27.0
7.
Akito Watabe
+30.3
8.
Sebastien Lacroix
+30.9
9.
Tino Edelmann
+31.5
10.
Eric Frenzel
+31.5
Letzte Aktualisierung: 21:19:04
Ende
 
Nächste schwere Niederlage für Norwegen, aber es steht ja noch der Team-Sprint an. Und zwar brutalerweise bereits morgen. Jetzt aber geht es direkt weiter mit dem Skispringen der Herren von der Großschanze nur einen Klick entfernt.
Fazit
 
Das ist die Nordischen Kombination, das ist nicht immer gerecht, aber die richtige Taktik ist Gold und Bronze wert. Francois Braud wird als Schrittmacher für Gruber wenigstens mit Bronze belohnt, Magnus Moan steht mit Blech, sprich mit leeren Händen da.
Ziel
 
Gold für Bernhard Gruber, Francois Braud rettet Silber und Rydzek gewinnt Bronze im Schlusssprint gegen Moan.
 
 
Rydzek attackiert hinten und nur Moan kann ihm folgen.
 
 
Angriff von Gruber im Anstieg, jetzt muss Braud seiner Führungsarbeit Tribut zollen.
 
 
Moan, Rydzek und Bryan Fletcher werden Lamy Chappuis gleich einkassiert haben. Aber die beiden vorne werden durchkommen.
 
 
Es läuft also alles für Gruber und jetzt hat die Meute Blut gerochen. Es ist das von Jason Lamy Chappuis.
 
 
Probleme für Lamy Chappuis! Gruber bleibt an Braud dran und hat beste Chancen, das erste WM-Einzelgold für Österreich in der Nordischen Kombination überhaupt zu holen.
7,5 km
 
Letzte Runde! Und weiter 22 Sekunden Rückstand für die Moan-Gruppe, die sich so um alle Medaillenchancen bringt.
 
 
Braud arbeitet gigantisch, das wird sich dann im Zielsprint rächen, aber er kann sicherlich auch mit Bronze leben.
 
 
Rydzek muss nach vorne gehen, denn so wird man die drei Ausreißer nie einholen.
 
 
Aber so wirklich funktioniert das noch nicht, nur Fletcher hilft ein wenig mit, so kommt Akito Watabe wieder ran.
 
 
Tempoverschärfung von Moan. Nur Rydzek, Edelmann und Bryan Fletcher können folgen.
 
 
Moan kommt wieder mit 30 Sekunden Defizit über die Start-Ziel-Linie.
5,0 km
 
Zwei von vier Runden sind geschafft, Gruber lässt die beiden Franzosen machen, so wirklich gut zusammengearbeitet wird hier nicht.
 
 
Bryan Fletcher unterstützt jetzt Moan, man kann es ja auch nicht nur auf die letzte Runde ankommen lassen, sonst wird das nur ein Rennen um Platz 4 für die Verfolger.
 
 
Und so bleiben die 30 Sekunden in Stein gemeißelt. Es naht bereits die Halbzeit.
 
 
Weiter null Unterstützung für Magnus Moan bei der Nachführarbeit.
 
 
Braud hat die Zeichen der Zeit erkannt und das Tempo des Spitzentrios erhöht.
 
 
Es sind weiter exakt 30 Sekunden. Und Moan hat zehn Leute im Schlepptau.
2,5 km
 
Die erste von vier Runden ist geschafft. Und wir stoppen mit.
 
 
Auch hinten randaliert man noch nicht wirklich, Moan muss die Führungsarbeit alleine leisten.
 
 
Ja, es sind nur mehr gut 30 Sekunden auf die Moan-Gruppe, in die sich Frenzel, Edelmann und Akito Watabe wie prognostiziert zurückfallen lassen haben.
 
 
Das scheint mir nicht ein wirklich ambitioniertes Tempo von Gruber und den beiden Franzosen zu sein, aber was sagt die Uhr?
 
 
Und schon sind auch Moan und Co. in der Loipe.
 
 
Es folgen Frenzel und acht Sekunden hinter ihm Akito Watabe.
 
Die wilde Hatz beginnt für Gruber, Lamy Chappuis und Braud.
vor Beginn
 
Und sich stattdessen in dem Hochgeschwindigkeitszug um Moan, Bryan Fletcher und Rydzek einreihen. Wenn es um die Führungsarbeit geht, dann könnte Uneinigkeit die Chance der drei Ausreißer bringen.
vor Beginn
 
Und eine Chance haben Gruber, Lamy Chappuis und Braud auf jeden Fall. Es handelt sich um drei Langläufer der besseren Kategorie, daher werden sich Frenzel und Akito Watabe eine Verfolgung auch schenken.
vor Beginn
 
Wir sind zurück und voller Vorfreude auf ein Rennen mit Hochspannungsgarantie. Taktieren ist hier nicht angesagt, die drei an der Spitze müssen von Start weg im Stile eine Mannschaftszeitfahrens bei der Tour de France loslegen.
Zwischenfazit
 
Berni Gruber nimmt ein paar Sekunden auf die beiden Franzosen Lamy Chappuis und Braud mit in die Loipe, aber das ist zu vernachlässigen. Eric Frenzel muss dann schon 20 Sekunden aufholen, für die Gruppe der Superläufer mit Moan, Rydzek und Bryan Fletcher sind es rund 50 Sekunden. Und das ist das Problem von Rießle, Kircheisen und Schmid, 1:15 klingt noch nicht dramatisch, aber die knappe halbe Minute auf die Moan-Gruppe ist nicht aufzuholen.
Frenzel
 
Eric Frenzel nutzt die guten Bedingungen für 132,5 Meter und macht somit aus dem Führungstrio für die Loipe ein Quartett. Nein, nicht ganz, er bekommt zu viele Windpunkte abgezogen. Aber das ist eine Lücke, die er sicherlich schließen kann.
Gruber
 
Die Gruppe Lamy Chappuis und Braud hat Zuwachs bekommen! 133,0 Meter für Bernhard Gruber. Da sollte heute was gehen, denn er führt sogar.
Schmid
 
Sehr gute Bedingungen für Jan Schmid. Trotzdem nur 123,0 Meter, reicht das wenigstens noch für die Moan-Gruppe? Nein, die Windpunkte werfen ihn weit zurück.
Rießle
 
Fabian Rießle fehlen da mit 120,0 Metern doch ein paar Meter. Das wird anspruchsvoll.
A. Watabe
 
Auch Akito Watabe reiht sich hier mit 125,0 Metern ein.
Rydzek
 
124,5 Meter, damit springt Rydzek in die von Moan angeführte Verfolgergruppe. Das ist für ihn brauchbar, denn abhängen lässt er sich nicht.
Klemetsen
 
Und da müsste ein Klemetsen ja jetzt auf 140 Meter marschieren, um eine Chance zu haben. Nur 127,5 Meter, das ist deutlich zu wenig.
Moan
 
Magnus Moan jubelt, als hätte er gerade eine Medaille geholt. Aber die kann er mit 125,5 Metern auch anpeilen, das war jetzt die norwegische Ansage an Frenzel und Co.
Klapfer
 
Lukas Klapfer kann mit 124,0 Metern zwar leben, aber wohl nicht angreifen.
Graabak
 
Wieder nur 116,5 Meter für Graabak, der Gesichtsausdruck zeigt, dass er damit nicht zufrieden sein kann.
B. Fletcher
 
Damit kann Bryan Fletcher bestens leben! 123,5 Meter, er hat damit eine Medaillenchance.
Lamy Chappuis
 
Voll dabei im Medaillenrennen ist auch wieder Jason Lamy Chappuis mit 129,0 Metern. Platz 1 für ihn!
Edelmann
 
Auch Tino Edelmann lässt mit 127,5 Metern nichts anbrennen.
Braud
 
Francois Braud ruft hier einen Topsprung nach dem anderen ab. Und mit 129,0 Metern bei weniger Aufwind und guter Landung geht er sogar in Führung.
Pittin
 
Keine Chance für den Silbermedaillengewinner von der Normalschanze. Einen Sprung auf 108,5 Meter kann auch ein Allessandro Pittin im Langlauf nicht kompensieren.
Y. Watabe
 
Und wie! 134,0 Meter für den Japaner, das ist natürlich die ganz klare Führung.
Herola
 
Ilkka Herola freut sich über 127,0 Meter. Aber jetzt kommt Yoshito Watabe und der kann die 130 angreifen.
Dvorak
 
Auch der Tscheche kann in der Loipe aufholen und mit 125,0 Metern muss er da gar nicht so viele Sekunden gutmachen.
Kircheisen
 
121,5 Meter, das ist die Weite, die Björn Kircheisen braucht, um in der Loipe so richtig angreifen zu können.
Kato
 
Alle Japaner springen gut, so auch Taihei Kato mit 125,5 Metern.
T. Fletcher
 
Der nächste Topläufer, der ein paar Meter zu wenig anbietet. 114,0 Meter lassen das Defizit für Taylor Fletcher zu groß werden.
Lacroix
 
121,5 Meter für Maxime Lacroix, das klingt nicht so toll, aber er bekommt weniger Abzug für Aufwind und so reicht es für Platz 6.
Hug
 
Auch das Schweizer Ein-Mann-Team überzeugt mit 126,0 Metern.
Laheurte
 
Nur ein Meter weniger für den Franzosen, die deutlich bessere Landung bringt ihm die Führung.
Bieler
 
Kein Telemark, aber knackige 129,5 Meter für Christoph Bieler. Jetzt geht es in die Vollen.
Portyk
 
Wie so oft ein guter Sprung von Tomas Portyk. 126,0 Meter geht schon in den Bereich Top 10 nach dem Springen. In der Loipe wird er aber wohl wieder durchgereicht werden.
Berlot
 
Der Slowene ist mit 114,0 Metern hingegen ohne Chance auf eine gute Platzierung.
Schneider
 
Sepp Schneider hat Willi Denifl aus dem ÖSV-Team verdrängt und diese Entscheidung der Trainer war goldrichtig. Denn als guter Läufer kann er mit 123,0 Metern bestens arbeiten.
Costa
 
Samuel Costa ist der einzige Italiener, der auf der Schanze besser ist als in der Loipe. Dementsprechend braucht er diese 121,0 Meter auch, es hätten sogar durchaus noch ein paar mehr sein müssen.
Bauer
 
Für Armin Bauer gilt ähnliches wie für Pittin und Runggaldier, aber mit 107,5 Metern erübrigt sich jegliche Diskussion.
Jelenko
 
Es läuft in dieser Saison einfach nicht für den stärksten Slowenen. 100,5 Meter sind der nächste Nackenschlag für Marjan Jelenko.
Demong
 
Bill Demong ist im Langlauf nicht mehr so stark wie früher, ansonsten wären seine 116,0 Meter gar nicht schlecht.
Runggaldier
 
Lukas Runggaldier läuft nicht viel schlechter als sein Landsmann Pittin. Aber 109,5 Meter sind eine zu große Hypothek für die Loipe.
Piho
 
Der nächste Este landet bei 108,5 Metern, also deutlich zu früh.
Watanabe
 
Takehiro Watanabe war vorhin im Probedurchgang sehr stark, daher ist er jetzt mit 122,0 Meter nicht wirklich zufrieden.
Loomis
 
Die US-Amerikaner und die Schanze, das passt einfach nicht. Kümmerliche 102,0 Meter für Adam Loomis.
Haertull
 
119,0 Meter und eine grausige Landung von Jim Haertull.
Yahin
 
Und jetzt der erste richtig gute Sprung, 122,5 Meter bringen Ernest Yahin 107,4 Meter. Sein Landsmann Klimov startet übrigens diesmal bei den Spezialspringern.
Ilves
 
Ein halber Meter mehr für den Esten, aber nur Rang 4.
Mutru
 
Reichen 114,5 Meter Leevi Mutru für die Führung? Jawohl, aber 93,6 Punkte sind letztlich wohl deutlich zu wenig für die Top 20.
Kutal
 
Petr Kutal springt da mit 108,0 Metern prompt kürzer.
Park
 
Immerhin 111,5 Meter für den Koreaner.
Rypl
 
98,0 Meter sind für den Tschechen eigentlich indiskutabel, das klingt schwer nach Normalschanze.
Vaehaesoeyrinki
 
Eetu Vaehaesoeyrink bleibt mit 113,5 Metern einen Meter kürzer als der führende Pasichnyk und ist damit Zweiter.
Tiirmaa
 
Ganz schwacher Sprung vom Esten, er kommt nicht einmal auf eine dreistellige Weite.
Pasichnyk
Es geht pünktlich los und der Ukrainer landet bei 114,5 Metern.
vor Beginn
 
Heute sind nicht alle 50 Startplätze belegt, anders als im Weltcup können die Topnationen ja nur vier Athleten aufstellen. Los geht es gleich mit dem Ukrainer Viktor Pasichnyk, die Konkurrenz beschließt dann der Weltcupführende Eric Frenzel mit Nummer 47.
vor Beginn
 
Ansonsten sind natürlich auch noch Jason Lamy Chappuis und Akito Watabe zu beachten. Und wenn Alessandro Pittin auf der Schanze wieder nur 1:30 oder weniger mitbekommt, dann wird sich der Italiener fraglos wieder anschicken, in der Loipe alles in Grund und Boden zu laufen.
vor Beginn
 
Da Kokslien bei den Norwegern in der Staffel keine Wunderdinge leistete, muss er heute wieder zuschauen. Graabak, Klemetsen, Moan und Schmid sollen den deutschen Goldexpress stoppen.
von Beginn
 
Grundlage für Medaillenambitionen ist eine gute Leistung auf der Schanze. Und hier sind heute gleich fünf Deutsche mit dabei, denn Eric Frenzel ist als amtierender Weltmeister gesetzt. Neben ihm und Rydzek, Rießle und Edelmann darf nun Björn Kircheisen ran.
vor Beginn
 
Super-Donnerstag in Falun mit gleich drei Medaillenentscheidungen. Und aus deutscher Sicht ist die Vorfreude auf die Kombi natürlich besonders groß, nachdem Rydzek in der Konkurrenz von der Normalschanze und das DSV-Staffelquartett hier schon mit Gold dekoriert wurden.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Falun zur Nordischen Kombination.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
1.
Akito Watabe
38:05.1
2.
Johannes Rydzek
 
+9.0
3.
Alessandro Pittin
 
+18.6
4.
Eric Frenzel
 
+22.6
5.
Francois Braud
 
+23.9
6.
Maxime Laheurte
 
+24.8
7.
Christoph Bieler
 
+29.2
8.
Bernhard Gruber
 
+33.8
9.
Taihei Kato
 
+38.3
10.
Magnus Moan
 
+39.8