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Nordische Kombination

, Lahti, Saison 2013/2014

Nordische Kombination Liveticker

Lahti, Finnland
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Letzte Aktualisierung: 20:46:25
Ende
 
Damit verabschiede ich mich von den Wettbewerben der Kombinierer in Lahti. Weiter geht's für Frenzel und Co. am 6. März in Trondheim.
Fazit
 
Platz zwei und vier - das klingt aus deutscher Sicht am Ende eigentlich nicht schlecht. Allerdings hatte man sich nach dem Springen sicherlich mehr ausgerechnet. Aber gegen diese Norweger war im Sprint wie in Sotschi nichts zu machen. Damit bleibt es auch in der Nationenwertung zwischen diesen beiden Ländern spannend.
 
 
Und ich habe es ja gesagt: Die Italiener sind nicht von dieser Welt, von zehn auf fünf, fast hätten Pitti und Bauer sogar noch Deutschland II eingesackt.
 
 
Das Duo Rydzek/Frenzel muss sich mit Rang zwei zufrieden geben, Kircheisen und Edelmann verpassen gegen Frankreich I einen Podestplatz und kommen als Fünfte ins Ziel.
Ziel
 
Graabak macht wieder wie bei Olympia die Innenbahn zu und lässt sich beim Zielsprint die Butter nicht vom Brot nehmen. Erneut eine taktische Meisterleistung, anders kann man das nicht sagen.
 
 
Fast ein Stehversuch von Graabak vor der letzten Abfahrt. Wer hat den längeren Atem?
 
 
Graabak und Rydzek bleiben zusammen, wenn niemand stürzt, kommt es zum Zielsprint!
13,5 km
 
Letzter Wechsel. Das Duell auf der letzten Runde lautet: Graabak vs. Rydzek. Wer holt sich den Sieg?
 
 
Beim Krimi an der Spitze hätte ich fast diese irren Italiener vergessen. Von Platz zehn auf fünf, nur noch acht Sekunden hinter Rang drei - und auf der letzten Runde wartet auch noch Pitti.
 
 
Frenzel ist eigentlich der bessere Läufer und muss jetzt Gas geben. Aber von wegen: Klemetsen diktiert von vorne, der Norweger muss sich richtig stark fühlen.
12 km
 
Der norwegische Ski läuft wie geschmiert. Kurz vor dem vorletzten Wechsel zieht Graabak sogar an Rdyzek vorbei und übergibt als erster Läufer.
 
 
Graabak, dieser Schlingel! Der Norweger hängt sich schön an Rydzek ran und lässt den Deutschen die Führungsarbeit machen.
10,5 km
 
Das gibt es nicht. Man darf diesen Klemetsen einfachn nicht unterschätzen, der kann ja auch laufen. Beide Nationen laufen fast gleichzeitig.
9 km
 
Der sechste Wechsel geht über die Bühne. Und es sind nur noch 4,5 Sekunden. Starke Runde von Graabak, jetzt ist Frenzel gefordert.
 
 
Der Sichtkontakt ist da, klarer Vorteil für Graabak, der sich jetzt schön wie im Radsport an Rydzek heranziehen kann.
7,5 km
 
Es bahnt sich doch der erwartete Krimi an. Auf dieser Runde holt Klemetsen gegenüber Frenzel sogar auf: 10 Sekunden Abstand bei Halbzeit.
6,0 km
 
Bloß die Norweger nicht zu früh abschreiben. Auf einmal trennen die beiden Führenden nur noch fünf Sekunden. Und wir sind nicht mal bei der Hälfte angekommen.
 
 
Hinter den Top Four hat sich eine Gruppe gebildet. Unter anderem mit dabei: Slowenien, Österreich I und die starken Italiener. Bummeln sollte man an der Spitze also nicht.
4,5 km
 
Verschnaufen? Durchpusten? Nicht im Teamsprint! Der Staffelstab wird schon wieder weitergegeben. Und der Abstand ist wieder ein wenig größer geworden, 16 Sekunden sind's mittlerweile auf Norwegen I.
 
 
Große Geheimnisse über das Material sollte es nicht geben, die Verhältnisse sind überschaubar. Das spielt den Führenden natürlich auch in die Karten.
3,0 km
 
Nächster Wechsel, und Deutschlands Top-Duo ist weiter klar vorne. Rydzek hat sogar noch mal zwei Sekündchen auf Graabak herausgelaufen.
 
 
Dahinter machen Deutschland II und Frankreich I einen Paarlauf. Die beiden Nationen ganz vorne scheinen aber weg.
1,5 km
 
Der erste Wechsel, Frenzel schickt Rydzek auf den Weg - mit 12 Sekunden Vorsprung auf Norwegen.
 
 
Schon jetzt wird klar: Frenzel mag die Spritzigkeit für einen möglichen Sprint fehlen, deswegen beginnt er auch, aber gegen Klemetsen hat er klar die Nase vorne. Der Olympiasieger hat den Vorsprung bereits ausgebaut.
 
Ab geht die Post. Frenzel ist in der Loipe, kurze Zeit später geht es auch für Klemetsen los.
vor Beginn
 
Die letzten Vorbereitungen laufen, gleich dürfen die ersten Athleten in die Loipe.
vor Beginn
 
Im Normalfall dürften die ersten drei Duos den Sieg unter sich ausmachen. Klar, einen Alessandro Pittin, der gestern die beste Laufzeit hatte, darf man nie vergessen. Aber holt Italien I wirklich 1:15 Minuten auf?
vor Beginn
 
Die große Frage ist allerdings, ob Klemetsen mit den starken Läufern mithalten kann. Sollte ihm das gelingen, können wir uns schon jetzt auf eine überragende letzte Runde freuen.
vor Beginn
 
Die Ausgangslage könnte nach dem Springen aus deutsche Sicht fast nicht besser sein. Das Duo Rydzek/Frenzel führt, auf Platz drei folgen mit 40 Sekunden Rückstand Kircheisen und Edelmann. Nur die Norweger haben sich dazwischen geschoben. Graabak und Klemetsen fehlen nur mickrige acht Sekunden auf die Spitze.
vor Beginn
 
Welcome back, Ladies and Gentlemen! Wie es in der Nordischen Kombination nun mal so ist, folgt auf die Schanze die Loipe. Der Langlauf über 2x7,5 km im Teamsprint steht an.
 
 
Um 15:15 Uhr geht es in die Loipe, bis dahin entlasse ich Sie in die Mittagspause, die Sie aber mit zahlreichen weiteren Wintersporthöhepunkten heute ganz einfach überbrücken können.
Fazit
 
Das wird ein spannendes Rennen, denn in den kurzen 1,5 km-Runden kann ein Klemetsen schon mithalten, das hat er uns schon oft gezeigt. Edelmann und Kircheisen darf man zutrauen, den Abstand zur Spitze zu schließen und Bauer und Pittin werden sicherlich zur großen Aufholjagd blasen.
Frenzel
 
Auch ein Eric Frenzel landet hier schon bei 116,0 Metern. Aber ich wiederhole mich erneut, bei diesen Bedingungen ist das schon nah am Maximum. Deutschland I gewinnt das Springen somit vor Norwegen I und Deutschland II.
Dvorak
 
Miroslav Dvorak ruiniert die tolle Ausgangsposition von Tschechien I mit nur 102,0 Metern.
Klemetsen
 
Und gleich das zweite norwegische Duo. Diesmal verkürzt sein Trainer den Anlauf nicht, das wäre auch gänzlich sinnfrei. 121,0 Meter bringen Norwegen I in Führung.
Schmid
 
Die Norweger sind auch ohne Moan und Krog durchaus zu beachten. 109,5 Meter von Jan Schmid sind allerdings nicht allzu beeindruckend.
Braud
 
115,0 Meter von Francois Braud, das ist besser als erwartet.
Edelmann
 
Tino Edelmann bringt Deutschland II nach dem schwachen Sprung von Edelmann wieder zurück in die Spur. 116,0 Meter reichen für die Führung.
Stecher
 
Nicht zufrieden ist Mario Stecher mit einem Sprung auf 104,5 Meter. Österreich II ist damit eigentlich schon aus dem Rennen.
Vaehaesoeyrinki
 
Das ist doch brauchbar für den Lokalmatadoren aus Lahti. 115,5 Meter, das reicht für Rang 3.
T. Fletcher
 
Ein typischer Taylor Fletcher-Sprung in dieser Saison und das verheißt nichts Gutes. 91,5 Meter sind es in nackten Zahlen.
Pittin
 
Gestern hatte er die beste Laufzeit und für seine Verhältnisse sind 110,5 Meter auch absolut in Ordnung von der Schanze. Italien I müssen wir im Auge behalten.
 
 
Für diese Windverhältnisse ist ein Anlauf von Luke 13 einfach viel zu wenig. Leute wie Bieler könnten hier locker auf 130 Meter springen.
Bieler
 
Christoph Bieler wird uns zeigen, was hier aktuell möglich ist. Und es ist nicht viel, denn auch er landet schon bei 117,5 Metern.
Y. Watabe
 
Denn ein Yoshito Watabe bestätigt die schwache Form aller Japaner mit Ausnahme seines Bruders Akito. Nur 91,0 Meter, für ihn absolut inakzeptabel.
Jelenko
 
Nach der schwachen Vorlage von Berlot, kann auch Jelenko die Kohlen für Slowenien nicht mehr aus dem Feuer holen. Aber 116,5 Meter sind durchaus lobenswert.
Klimov
 
Selbst ein Klimov landet bei diesen Bediungen schon bei 112,5 Metern. Das ist satte 20 Meter unter seinem Potenzial hier.
Costa
 
Das gilt für Italien II mit den 100,5 Metern von Costa nicht.
Hug
 
110,0 Meter verbessern die Ausgangslage der Schweizer doch deutlich.
Hendrickson
 
USA II bleibt am Ende des Klassements mit diesen 93,5 Metern für Nick Hendrickson.
 
 
Die zweiten Springer eines jeden Teams starten nun in der umgekehrten Reihenfolge des Klassements. Somit beginnt gleich USA II und Eric Frenzel macht wie so oft den Abschluss.
Rydzek
 
Und auch Johannes Rydzek enttäuscht nicht, 121,0 Meter hört sich zwar nicht überragend an, aber unter diesen Bedingungen und mit diesem Anlauf ist es das eben doch. Die klare Führung für Deutschland I.
Graabak
 
Norwegen I meldet Ansprüche an mit 116,5 Metern von Graabak.
Schneider
 
Sepp Schneider ist ein guter Läufer, aber so schnell, dass er einen 104,5 Meter-Hüpfer kompensieren kann, ist er dann auch wieder nicht.
Lacroix
 
Das ist ein einziger Krampf jetzt, ohne Aufwind fehlt den Springern einfach die Geschwindigkeit. Auch Lacroix nur mit 109,5 Meter.
Watanabe
 
A. Watabe schenkt sich das heute in Ermangelung eines wettbewerbsfähigen Kollegen. Und die 103,0 Meter von Watanabe bestätigen die Richtigkeit dieser Entscheidung.
B. Fletcher
 
Das US-amerikanische Rumpfteam beginnt mit 105,5 Meter von Bryan Fletcher. Und er ist schon der wesentlich bessere Springer in Vergleich zu seinem Bruder Taylor, den wir in der zweiten Gruppe sehen werden.
Bauer
 
105,5 Meter für Armin Bauer, er kann immerhin in der Loipe ein paar Sekunden gutmachen.
Leinonen
 
Trauriges Heimspiel für die Finnen bisher, auch Leinonen landet schon bei 106,5 Metern.
Berlot
 
Der Slowene Berlot sucht die ganze Saison bereits vergeblich seine Form. 104,5 Meter zeigen, dass er weitersuchen muss.
Portyk
 
Endlich ein guter Sprung, 119,5 Meter sind natürlich die haushohe Führung für Tschechien I.
Erichsen
 
Den Schweizer Christian Erichsen kennen wir eigentlich nicht aus dem Weltcup. Seine 87,5 Meter zeigen, warum.
Yahin
 
Nur 103,5 Meter für den Russen, der eigentlich ein deutlich besserer Springer als Läufer ist.
Piho
 
Für Estland springen die Piho-Brüder. Kail macht das mit 109,0 Metern für seine Verhältnisse ganz ordentlich.
Kircheisen
 
Auch nur 108,0 Meter für Björn Kircheisen. Da gibt es Edelmann eine gewaltige Hypothek mit.
Kjelbotn
 
113,0 Meter für den Norweger. Das war aber kein sauberer Sprung, da hat er einige Meter verschenkt.
Pichlmayer
 
Für Marco Pichlmayer geht es natürlich deutlich weiter. 109,0 Meter stehen zu Buche, wie Rießle bei Deutschland, so ist auch Österreichs Willi Denifl angeschlagen und muss heute passen.
Buffard
 
Ohne Lamy Chappuis wird es schwer für Frankreich. Das unterstreicht Hugo Buffard mit 86,5 Metern.
Loomis
 
Es geht aber noch kürzer, Adam Loomis landet bei 83,5 Metern. Nur zur Erinnerung, das ist hier schon die Großschanze in Lahti.
Runggaldier
 
Auch für Italien II beginnt der Tag mit einem nur kurzen Hüpfer auf 98,0 Meter.
Maekiaho
Pünktlich auf die Sekunde geht es bei Kaiserwetter in Lahti los. Der Finne landet trotz der wunderbaren Bedingungen schon bei 106,5 Metern.
vor Beginn
 
Fabian Rießle fühlte sich heute morgen nicht wirklich fit, dafür profitierte Kircheisen, der jetzt mit Edelmann gleich zu den Siegkandidaten zählt.
vor Beginn
 
20 Paare sind am Start und den Anfang macht gleich das zweite Team aus dem Veranstalterland.
vor Beginn
 
Frankreich hingegen sehe ich heute nicht stark genug besetzt, um um das Podium mitlaufen zu können, Japan ebenfalls nicht. Gespannt bin aber auf die beiden Österreicher Schneider und Bieler, die im Einzelwettkampf gestern sehr stark auftraten.
vor Beginn
 
Apropos Norweger, die haben heute nicht die erste Garde am Start, Kjelbotn / Schmid und Graabak / Klemetsen sind aber auch alles andere als Laufkundschaft.
vor Beginn
 
Und dabei ist das Duo Edelmann und Kircheisen nicht unbedingt schwächer einzustufen als Frenzel und Rydzek. Nur zur Erinnerung, Edelmann gelang mit Rießle bereits zu Jahresbeginn in Chaux-Neuve ein Überraschungscoup gegen die beiden Teamkollegen und die starken Norweger Graabak und Kokslien.
vor Beginn
 
Der Teamsprint steht an und nach den Erkenntnissen des gestrigen Tages sind die deutschen Teams heute klar zu favorisieren.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Lahti zur Nordischen Kombination.
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