Ski Alpin Liveticker

Kitzbühel, Österreich25.01.2026, 10:30 Uhr
Slalom der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Manuel Feller
1:40.60
2.
Loic Meillard
1:40.95
+ 0.35
3.
Linus Straßer
1:41.13
+ 0.53
4.
Lucas Pinheiro Braathen
1:41.17
+ 0.57
5.
Eduard Hallberg
1:41.18
+ 0.58
6.
Armand Marchant
1:41.24
+ 0.64
7.
Tanguy Nef
1:41.41
+ 0.81
8.
Clement Noël
1:41.42
+ 0.82
9.
Timon Haugan
1:41.54
+ 0.94
10.
Henrik Kristoffersen
1:41.58
+ 0.98
11.
Fabio Gstrein
1:41.90
+ 1.30
12.
Daniel Yule
1:41.98
+ 1.38
13.
Kristoffer Jakobsen
1:42.03
+ 1.43
14.
Paco Rassat
1:42.12
+ 1.52
15.
Johannes Strolz
1:42.24
+ 1.64
15.
Benjamin Ritchie
1:42.24
+ 1.64
17.
Fabian Ax Swartz
1:42.53
+ 1.93
18.
Victor Muffat-Jeandet
1:42.65
+ 2.05
19.
Joshua Sturm
1:42.66
+ 2.06
20.
Dave Ryding
1:42.67
+ 2.07
21.
Tommaso Sala
1:42.79
+ 2.19
22.
Albert Popov
1:43.11
+ 2.51
23.
Hans Grahl-Madsen
1:43.37
+ 2.77
24.
Billy Major
1:43.40
+ 2.80
25.
Eirik Solberg
1:43.60
+ 3.00
26.
Filip Zubcic
1:43.96
+ 3.36
27.
Juan Del Campo
1:44.62
+ 4.02
 
Antoine Azzolin
DNF
 
Dominik Raschner
DNF
 
Marco Schwarz
DNF
Letzte Aktualisierung: 06:48:44
Schon am Dienstag geht es weiter
 
Damit ist das Wochenende in Kitzbühel auch schon wieder vorbei. Dieser spannende Slalom war definitiv ein sehr guter Schlusspunkt dafür. Aber wir wären ja nicht im Slalommonat Januar, wenn nicht bald schon wieder die kurzen Ski zum Einsatz kommen würden. Am Dienstag geht es in Schladming weiter mit dem Riesenslalom, am Mittwoch folgt der Slalom. Beides jeweils um 17:45 und wir sind natürlich wieder dabei. Bis dahin!
Auch die Schweiz auf dem Podest
 
Die drei verbliebenen Schweizer haben sich in der oberen Hälfte des Tableaus gesammelt. Mit Loic Meillard steht einer sogar auf dem Podest. Tanguy Nef rutscht noch ein kleines bisschen nach hinten auf den siebten Platz, Daniel Yule wird zwölfter.
Österreich darf feiern
 
Mit dem Sieg von Manuel Feller ist Österreich natürlich voll in Partystimmung. Und auch Fabio Gstrein war im zweiten Durchgang richtig gut unterwegs. Elf Plätze hat er sich nach vorne geschoben und beendet den Tag auf Platz elf. Johannes Strolz wird 15., Joshua Sturm kletter noch auf Platz 19. Dominik Raschner und Marco Schwarz sind leider ausgeschieden.
Straßer meldet sich zurück
 
Linus Straßer fährt sich mit der drittschnellsten Zeit des zweiten Durchgangs also um sieben Plätze weiter nach vorne. Ihm ist die Erleichterung wirklich anzusehen. Das dürfte so kurz vor den Olympischen Spielen sehr, sehrt guttun.
Feller mit Kitzbühel-Märchen
 
Was ist denn das für eine schöne Geschichte! Manuel Feller hatte in dieser Saison schon so zu kämpfen, ist ausgeschieden und war teilweise weit hinten. Und jetzt gewinnt er den Slalom von Kitzbühel. Dass seine Augen da nicht trocken bleiben, ist absolut verständlich. Loic Meillard sichert sich den zweiten Platz vor Linus Straßer, der mit einem ganz, ganz starken zweiten Durchgang da nach vorne gefahren ist.
Loic Meillard (SUI)
 
Loic Meillard hat es in der Hand. Gibt es einen österreichischen Kitzbühel-Sieg oder steht am Ende wieder ein Schweizer oben? Eine halbe Sekunde Vorsprung bringt Meillard mit und hält den auch. Der Schweizer fährt sicher, leistet sich keine Fehler aber bleibt nicht ganz im richtigen Tempo. Meillard fällt zurück und fährt an Position zwei über die Ziellinie!
Eduard Hallberg (FIN)
 
Das wird ja schon wieder so eng! Eduard Hallberg sorgt schon oben für den ersten kleinen Schreck, fängt sich aber. Es läuft aber auch nicht rund bei Hallberg. Zu viele Ecken und kleine Fehler schieben ihn zurück. Auch, wenn er sich einen direkten Weg sucht. Vierter wird der Finne, woraufhin das österreichische Publikum natürlich ausrastet! Und auch Straßer hat sein Podestplatz jetzt sicher.
Henrik Kristoffersen (NOR)
 
Wenn Henrik Kristoffersen jetzt auf Position eins fährt, hat er das Podest sicher. Es heißt also, die Nerven zu behalten. Kristoffersen startet ein kleines bisschen langsamer und fällt in der Folge weiter zurück. Der Norweger kommt nicht gut um die Tore, hat Probleme, seine Ski zusammen zu halten und fällt bis auf Platz acht zurück! Damit war jetzt auch wirklich nicht zu rechnen. Damit hat Feller seinen Podestplatz sicher.
Manuel Feller (AUT)
 
Das wird hier immer spannender. Manuel Feller steht oben und weiß, dass da eine schwierige Aufgabe wartet. Feller hat oben zwar kurz Probleme, bleibt aber lange vorne! Drei Zehntel Vorsprung sind es bei der letzten Zwischenzeit und die kann er auch nochmal ausbauen. Mit über einer halben Sekunde Vorsprung belohnt er sich für eine richtig gute Fahrt mit der Führung! Was war das für ein toller Lauf des Österreichers.
Armand Marchant (BEL)
 
Und schon geht es weiter mit Armand Marchant. Mit ihm sind es jetzt noch fünf Starter. Marchant verliert ebenfalls oben schon, weil er wegrutscht. Im Gegensatz zu Nef eben kann er aber auch wieder was rausholen. Der Belgier fährt gut, liegt lange vorne und bleibt am Ende doch elf Hundertstel hinter Straßer!
Tanguy Nef (SUI)
 
Der Lauf von Linus Straßer war also viel wert. Wie viele Fahrer kann er noch hinter sich lassen? Tanguy Nef steht als nächstes oben. Der Schweizer hat schon eine halbe Sekunde Vorsprung. Und der wird kleiner und kleiner. Nef ist ruhiger unterwegs, bringt das Tempo nicht ganz nach oben und wird auch nur Dritter! Alle stehen sie nach ihrem Lauf im Ziel und ärgern sich über ihre Platzierung.
Clement Noël (FRA)
 
Clement Noël ist auf der Piste und kann seinen Vorsprung lange mitnehmen. Er geht das ganz offensiv an. Weil es ihn aber einmal hinten rein drückt und die letzten Schwünge nicht perfekt sitzen, geht es für den Franzosen ebenfalls nur auf den dritten Platz!
Timon Haugan (NOR)
 
Und auch Timon Haugan scheint sich die Zähne an der Zeit von Straßer auszubeißen. Der Norweger hat ordentlich begonnen, kann aber nicht ganz vorne mithalten. Im kleinen Hüpfer kurz vor dem Ziel verdreht es ihn noch ein bisschen. Ganz im Stile einer Abfahrt. Letztendlich landet er auf dem dritten Platz und damit sicher weiter hinten, als er das wollte.
Paco Rassat (FRA)
 
Elf Hundertstel war der Vorsprung von Rassat auf Straßer. Und der ist ganz schnell aufgebraucht. Der Franzose fährt gut, hat sich aber schon früh ein paar Ecken geleistet. Vor allem im unteren Teil geht er nochmal mit Vollgas rein, kann aber nicht mehr über den sechsten Platz hinaus kommen.
Linus Straßer (GER)
 
Bringt es Linus Straßer jetzt gut runter und kann er davon profitieren, dass der deutsche Trainer den Lauf gesetzt hat? Schon am zweiten Tor gibt es einen Wackler, aber Straßer ist dabei! Er legt alles rein und geht sehr aktiv an die Stangen. Und er bringt es runter, bleibt drauf und geht mit vier Hundertsteln in Führung! Da ist Straßer gerade auch ein sehr großer Stein vom Herzen gefallen.
Johannes Strolz (AUT)
 
Johannes Strolz fängt gut an, macht dann aber einen Fehler und fällt zurück! Strolz kann den Rückstand nicht mehr verkürzen. Im Gegenteil, er wird sogar noch größer. Über eine Sekunde Rückstand bringen ihm nur den fünften Platz ein. Und da ist er richtig sauer auf sich selbst.
Lucas Pinheiro Braathen (BRA)
 
Bringt Lucas Pinheiro Braathen die Zeit von Gstrein zum Wackeln? Ja! Er dreht richtig auf, bleibt konstant auf Zug, springt wieder über die letzte Welle und geht mit 73 Hundertsteln Vorsprung in Führung. Diese Fahrt kann ganz viel wert gewesen sein.
Daniel Yule (SUI)
 
Aber Daniel Yule scheint seinen großen Vorsprung von über sechs Zehntel nutzen zu können. Auch er fährt sauber, bringt keine Fehler mit rein und ist schnell. Aber es reicht nicht! Zwei Hundertstel fehlen ihm, aber das war ein richtig guter Lauf.
Benjamin Ritchie (USA)
 
Benjamin Ritchie springt die Stangen förmlich an, bleibt aber lange vorne! Aber dann sind es auch hier die letzten Tore, in denen das letzte Risiko fehlt. 34 Hundertstel fehlen auf den ersten Platz!
Victor Muffat-Jeandet (FRA)
 
Weiter geht es mit Victor Muffat-Jeandet. Der Franzose ist sauber unterwegs, fährt eng aber ohne grobe Fehler um die Tore und bringt diesen richtig guten Lauf auf dem vierten Platz nach unten. Da hat doch noch ein kleines bisschen Tempo gefehlt.
Eirik Hystad Solberg (NOR)
 
Der Vorsprung von Eirik Hystad Solberg war schon recht groß, er baut aber schnell einen ziemlichen Fehler ein. Und da kommt er auch nicht mehr raus. Der Lauf war gut, das Tempo aber weg. So reicht es nur für den zehnten Platz, mit dem der Norweger absolut nicht zufrieden ist.
Marco Schwarz (AUT)
 
Schade, das hat nicht funktioniert! Marco Schwarz fädelt nach einigen Toren ein und scheidet aus.
Kristoffer Jakobsen (SWE)
 
Und schon ist Kristoffer Jakobsen auf der Piste. Sein Vorsprung von 21 Hundertsteln schmilzt im Verlauf der Fahrt. Weil er aber trotzdem gut und clever fährt, liegt er nur 13 Hundertstel hinter dem noch immer führenden Gstrein.
Dave Ryding (GBR)
 
Dave Ryding will es wissen! Der Brite geht engagiert durch das erste Teilstück, verliert nach dem Übergang ins steilere Terrain etwas Zeit. Das ist keine schlechte Fahrt, die Ryding hier zeigt. Weil er abr unten doch noch etwas zurück zieht, geht es auf den vierten Platz.
Tommaso Sala (ITA)
 
Hier ist dann auch der erste und einzige Italiener des Durchgangs. Tommaso fällt aber zurück! Er bringt hier nicht das richtige Tempo mit, um über den vierten Platz hinaus zu kommen.
Fabian Ax Swartz (SWE)
 
Fabian Ax Swartz ist da, hat das Ziel fest fixiert und geht schon fast wild in die ersten Tore. Das kostet Tempo und Zeit, aber schafft es noch auf den zweiten Platz.
Fabio Gstrein (AUT)
 
Dürfen die Zuschauer gleich wieder jubeln? Fabio Gstrein will das natürlich und startet entsprechend flott. Er kommt gu in seinen Fluss, spart Energie und Zeit und baut den Vorsprung immer weiter aus! Und er schafft es, bis ins Ziel durchzukommen und geht mit 76 Hundertsteln in Führung! Auch bei ihm ist die Erleichterung riesig.
Hans Grahl-Madsen (NOR)
 
Start frei für Hans Grahl-Madsen! Der Norweger kommt in den ersten Toren nicht ganz so schnell los wie die Konkurrenz und wirkt insgesamt etwas hektisch. Aber er scheint es im Griff zu haben. Beim Geländeübergang kommt er aus dem Rhythmus, bleibt aber ruhig und kommt als Dritter im Ziel an.
Juan del Campo Hernandez (ESP)
 
Juan del Campo hat sich mit Nummer 58 für diesen Durchgang qualifiziert und damit für ein ziemliches Ausrufezeichen gesorgt. Jetzt muss er den Lauf auch noch runter bringen, um die Punkte mitzunehmen. Das gelingt ihm auch, aber er fährt zu verhalten. Fast zwei Sekunden Rückstand bringt er deshalb mit nach unten.
Joshua Sturm (AUT)
 
Joshua Sturm bleibt vorne dran, steht mit der richtigen Körperspannung auf dem Ski und kann seinen Vorsprung so ausbauen. 45 Hundertstel Vorsprung bringt der Österreicher da nach unten. ´Endlich´, sagt er da im Ziel erleichtert.
Albert Popov (BUL)
 
Albert Popov wird aus dem Starthaus geschrien und macht gleich Tempo. Er arbeitet, bringt aber Tempo hin und geht in Führung. Die hält er auch, denn vor allem unten warten nicht mehr die großen Schwierigkeiten.
Filip Zubcic (CRO)
 
Filip Zubcic will die Zeit jetzt jagen, wird aber schon früh immer weider nach hinten gedrückt. Zwar fährt der Kroate schwungvoll um die Tore, mit 56 Hundertsteln Rückstand reicht es aber nicht für Platz eins.
Billy Major (GBR)
 
Bekommen wir jetzt eine erste Zeit angeboten? Billy Major startet flüssig, dann baut er ein paar Hakler ein. Aber er kommt durch, bringt den Lauf nach unten und setzt mit 50.19 Sekunden eine erste Zeit.
Dominik Raschner (AUT)
 
Dann geht es jetzt mit Dominik Raschner weiter, der besser rein kommt. Aber auch er ist raus! Da ist der Österreicher über den Innenski weggerutscht.
Antoine Azzolin (FRA)
 
Und dann geht es los. Antoine Azzolin macht sich auf den Weg den Ganslernhang hinunter, kommt aber nicht weit. Der Franzose bekommt nach zwei oder drei Schwüngen die Ski übereinander, rutscht weg und scheidet aus.
So geht es in den zweiten Lauf
 
Das Wetter in Kitzbühel ist nicht mehr ganz so gut wie noch vorhin und auch die Luft wird wärmer. Aber 30 Starter sind ja auch noch relativ schnell durch, deshalb sollte das kein Problem darstellen. Den Kurs für diesen Durchgang hat übrigens der deutsche Trainer Bernd Brunner gesetzt.
Und weiter geht es
 
Die Pause zwischen den beiden Läufen ist praktisch vorbei und in Kitzbühel geht es gleich weiter. Antoine Azzolin wird den zweiten Durchgang eröffnen.
Bis gleich!
 
Für den Moment soll es das vom Slalom der Männer in Kitzbühel gewesen sein. Danke bis hierhin für das Interesse! Das Hahnenkamm-Wochenende soll ab 13:30 Uhr mit dem Finaldurchgang beendet werden. Wir sind natürlich rechtzeitig wieder zur Stelle. Bis dann!
Schweizer Trio verblieben
 
Aus schweizerischer Sicht hat neben dem führenden Loic Meillard auch Tanguy Nef geliefert, der als Sechster lediglich fünf Hundertstel von seinem ersten Weltcup- Treppchen entfernt ist. Daniel Yule lieferte als Dreizehnter Argumente für eine Olympianominierung. Mehr tat sich allerdings nicht, alle anderen Eidgenossen blieben auf der Strecke.
Straßer auf Top-10-Niveau
 
Vom deutschen Trio ist einzig Linus Straßer verblieben, der sich als Zehnter mit gut einer Sekunde Rückstand eine ordentliche Ausgangsposition verschaffte. Eine einstellige Platzierung sollte das Ziel sein. Sebastian Holzmann verfehlte das Weiterkommen als 37. um knapp drei Zehntel. Anton Tremmel erreichte das Ziel erst gar nicht.
Feller mit Stockerlchancen
 
Als Vierter schnuppert Manuel Feller am Stockerl, ihm fehlt lediglich eine Hundertstel. Mit einem starken Lauf meldete Johannes Strolz als Elfter Ansprüche auf ein Olympiaticket an. Darüber hinaus verblieben Marco Schwarz (17.), Fabio Gstrein (22.), Joshua Sturm (24.) und Dominik Raschner (29.) im Wettbewerb. Als 31. schrammte Michael Matt um vier Hundertstel am zweiten Durchgang vorbei.
Sandro Simonet (SUI)
 
Als letzter Schweizer ist jetzt Sandro Simonet unterwegs. Der 30-Jährige hat in diesem Winter noch kein nennenswertes Weltcupergebnis zu Buche stehen. Der Eidgenosse befindet sich auf einem ganz guten Kurs, fädelt aber kurz vor dem Ziel ein und scheidet aus. Kurz darauf geht der erste Lauf mit dem Ausscheiden von Simon Efimov zu Ende.
Meillard in Kitzbühel vorn
 
Gleich mit der Startnummer eins zeigte Loic Meillard den mit Abstand besten Lauf dieses ersten Durchgangs. Der Weltmeister nutzte die frische Piste, kam flüssig und fehlerfrei durch. An seiner Vorgabe bissen sich die folgenden Topfahrer reihenweise die Zähne aus. Als Zweiter kam der Finne Eduard Hallberg auf 35 Hundertstel ran. Dem Norweger Henrik Kristoffersen fehlte dann schon eine knappe halbe Sekunde.
Anton Tremmel (GER)
 
Damit haben wir gesehen, was hier noch möglich ist. Anton Tremmel vermag das nicht zu nutzen. Auf der ersten Welle hebt es ihn etwas aus. Ohne Schneekontakt kann der letzte deutsche Starter keine Richtung machen und scheidet unmittelbar darauf aus.
Juan Del Campo (ESP)
 
Mit hoher Startnummer schlägt sich Juan Del Campo hervorragend, windet sich ganz unten noch geschickt durch die Tore. Mit gut zwei Sekunden Rückstand reiht sich der Spanier als 24. ein und macht Michael Matt den Garaus.
Fabian Ax Swartz (SWE)
 
Jetzt zeigt Fabian Ax Swartz, dass sehr wohl noch etwas in der Piste steckt. Der Schwede verliert weniger als zwei Sekunden. Das ist unter diesen Umständen stark und führt zu einem beachtlichen 21. Platz. Fortan befindet sich Michael Matt als 30. auf dem Schleudersitz.
Simon Rueland (AUT)
 
Letzter Starter für Österreich ist Simon Rueland. Über den Innenski hebt es den Tiroler aus, er kommt zu Fall und sieht das Ziel ebenfalls nicht.
Matthias Iten (SUI)
 
Sehr weit kommt wenig später Matthias Iten nicht. Der Schweizer gerät auf dem Innenski aus der Balance und scheidet frühzeitig aus.
Joshua Sturm (AUT)
 
Joshua Sturm gehört in Österreich zu denen, die noch auf Olympia hoffen dürfen. Und der 24-Jährige trägt seinen Teil dazu bei, den Traum am Leben zu halten. Als 23. wird Sturm im zweiten Lauf starten dürfen.
Antoine Azzolin (FRA)
 
Kurz darauf fährt Antoine Azzolin auf den 27. Platz und kickt Sebastian Holzmann aus den Top 30.
Hans Grahl-Madsen (NOR)
 
Aggressiv bewegt sich Hans Grahl-Madsen über den Ganslernhang. Und der Mut zahlt sich aus. Der Norweger fängt sich nur knapp zwei Sekunden Zeitverlust ein und belegt im Ziel Platz 22.
Luca Aerni (SUI)
 
Luca Aerni hat sein Olympiaticket über den Riesenslalom bereits in der Tasche, der Eidgenosse könnte also befreit auffahren. Doch für die Top 30 reicht es wohl nicht. Und dann fädelt der 32-Jährige auch noch ein.
Sam Maes (BEL)
 
Eine Punktlandung gelingt im Anschluss Sam Maes. Der Belgier fährt exakt auf Rang 30 und muss auf dem Schleudersitz fortan um den zweiten Durchgang zittern.
Marc Rochat (SUI)
 
Auch Marc Rochat wirft seine Olympiachancen im schweizerischen Team weg. Es hebt ihn aus, der 33-Jährige muss früh die Segel streichen. Und das ist heute natürlich doppelt bitter.
Adrian Pertl (AUT)
 
Dann vermag Adrian Pertl eine Olympiachance nicht zu nutzen. Der Österreicher scheidet aus.
Sebastian Holzmann (GER)
 
Dann legt Sebastian Holzmann los. Der zweite deutsche Starter kämpft um die Top 30. Doch es geht recht viel Zeit verloren. Der 32-Jährige kommt lediglich als 29. unten an, das wird wohl nicht reichen.
Ramon Zenhäusern (SUI)
 
Zum Anschluss geht es für Ramon Zenhäusern um die Olympiafahrkarte. Der Silbermedaillengewinner von 2018 verliert rasch Zeit, das schaut nicht gut aus für den zweiten Lauf. Und dann scheidet der Schweizer kurz vor dem Ziel auch noch aus.
Billy Major (GBR)
 
Nur wenig besser schlägt sich Billy Major, erreicht das Ziel als 24.
Istok Rodes (CRO)
 
Einen fehlerbehafteten Lauf zeigt Istok Rodes, übernimmt mit drei Sekunden Rückstand die Rote Laterne. Das wird nicht für den zweiten Durchgang reichen.
Benjamin Ritchie (USA)
 
Nun schiebt sich Benjamin Ritchie in den Hang. Der US-Amerikaner findet oben geschmeidig rein, dosiert dann ein wenig. Der 25-Jährige findet eine gute Balance, fährt gezielt in den Spuren und büßt nur knapp anderthalb Sekunden ein - Platz 14.
Kristoffer Jakobsen (SWE)
 
Vergleichsweise gut schlägt sich dann auch Kristoffer Jakobsen, begrenzt den Zeitverlust auf deutlich unter zwei Sekunden. Das ist unter diesen Bedingungen eine brauchbare Fahrt, der Schwede kommt als Siebzehnter im Ziel an.
Johannes Strolz (AUT)
 
Kurz darauf legt Johannes Strolz vielversprechend los, findet schnell in den Rhythmus und bleibt bis zum Ende auf Kurs. Das ist der seit längerer Zeit beste Lauf. Der Olympiazweite von 2022 verliert nur gut eine Sekunde und reiht sich als starker Elfter ein. Strolz meldet eindrucksvoll Ansprüche bezüglich eines Olympiatickets an.
Oscar Andreas Sandvik (NOR)
 
Anschließend kommt Oscar Andreas Sandvik nicht weit. Der Norweger gerät bei einem Rechtsschwung vom Kurs ab, verfehlt das nächste Tor und scheidet aus.
Eirik Solberg (NOR)
 
Dann bestätigt Eirik Solberg, dass unsere Vorgabe zu erreichen ist. Der Norweger hat zwar bei einem Rechtsschwung mit verdrehtem Oberkörper zu kämpfen, kassiert aber nur anderthalb Sekunden und sortiert sich als Vierzehnter ein.
Tommaso Sala (ITA)
 
Unter die besten Zehn ist lange keiner mehr gefahren, das scheint außer Reichweite zu sein. Also müssten für die Top 15 als Ziel für die Athleten ausrufen. Das sollte noch drin sein. Tommaso Sala kommt da als Sechzehnter in der Tat fast hin. Unter zwei Sekunden Rückstand sind derzeit in Ordnung.
Filip Zubcic (CRO)
 
Recht ordentlich legt Filip Zubcic los, vermag das aber nicht zu konservieren. Der Kroate fängt sich die inzwischen standardmäßigen zwei Sekunden Verspätung ein.
Laurie Taylor (GBR)
 
Sehr couragiert legt Laurie Taylor los. So wird das ein etwas wilder Ritt. Die Ski sind immer mal wieder in der Luft. In der Summe kostet das zweieinhalb Sekunden.
Dominik Raschner (AUT)
 
Zu den Olympischen Spielen möchte Dominik Raschner ebenfalls. Der 31-Jährige war in Gurgl Sechster, hat aber nur ein weiteres Ergebnis in diesem Winter zu Buche stehen. Der Tiroler schafft es nicht, befreit aufzufahren. Raschner braucht etwa eine Sekunde mehr als Daniel Yule eben. Und mit Rang 18 hat der ÖSV-Fahrer nicht die allerbesten Argumente in Richtung Olympia.
Daniel Yule (SUI)
 
Nun kämpft Daniel Yule auch ums Olympiaticket. Der Eidgenossen legt vielversprechend los. Im Vergleich zu den letzten Läufern macht das der 32-Jährige recht gut. Der Zeitverlust hält sich mit knapp 1,3 Sekunden durchaus in Grenzen. Das bringt ihm für den Moment den zwölften Platz.
Samuel Kolega (CRO)
 
Auch für Samuel Kolega stellt der Ganslernhang eine recht schwierige Aufgabe dar. Zumindest kämpft sich der Kroate durch, erreicht das Ziel, ist dort aber noch einen Hauch langsamer als Michael Matt und übernimmt die Rote Laterne.
Albert Popov (BUL)
 
Top 10 sollten durchaus noch möglich sein, viel mehr geht wohl nicht mehr. Albert Popov kann das nicht realisieren, liegt bei einem Rechtsschwung früh fast im Schnee. Der Bulgare kämpft sich letztlich durch, kassiert ebenfalls mehr als zwei Sekunden.
Dave Ryding (GBR)
 
Derzeit ist Dave Ryding unterwegs, hat hier auch schon starke Ergebnisse geliefert. Heute läuft es nicht ganz so gut. Mit einem gewissen Rückstand müssen wir inzwischen kalkulieren. Fast zwei Sekunden sind dann aber doch etwas viel.
Michael Matt (AUT)
 
Dann versucht sich Michael Matt am Ganslernhang. Der Tiroler gerät allerdings auch schnell ins Hintertreffen. Und so richtig in den Rhythmus findet auch der WM-Zweite von 2019 nicht. Und an der Stelle, wo Alex Vinatzer ausgeschieden ist, fliegt auch Matt fast raus, rettet sich ins Ziel - als Letzter mit großen Rückstand.
Alex Vinatzer (ITA)
 
Obwohl Alex Vinatzer hier im letzten Jahr Zweiter war, kommt der Italiener heute nicht gut zurecht. Das wirkt schon zu Beginn etwas unrund. Der 26-Jährige gelangt nie so richtig in Fahrt. Und kurz vor dem Ziel fädelt er ein und scheidet aus.
Marco Schwarz (AUT)
 
Jetzt ist Marco Schwarz an der Reihe. Der Allrounder baut früh einen Wackler ein, rutscht da fast aus. Das kostet zum einen Zeit und sorgt zudem für einen Schreckmoment, der ihn etwas Überzeugung kostet. Fortan geht der Kärntner vorsichtiger zu Werke, taut erst ganz am Ende wieder etwas auf. Schwarz kommt als Dreizehnter an.
Manuel Feller (AUT)
 
Ein richtiges Heimrennen hat Manuel Feller. Der Tiroler will es wissen, hat die Olympiafahrkarte ja auch schon in der Tasche. An die Bestzeit kommt zwar auch der 33-Jährige nicht ran, doch vor allem unten fährt Feller richtig stark, macht noch Boden gut. Mit einer knappen halben Sekunde Rückstand belegt der ÖSV-Fahrer Platz vier.
Steven Amiez (FRA)
 
Dann geht es für Steven Amiez ums Olympiaticket. Und dann das! Der Franzose kommt nicht sehr weit, gerät aus der Bilanz, kommt bei einem Rechtsschwung deutlich vom Kurs ab und scheidet aus. Das ist bitter.
Tanguy Nef (SUI)
 
Besser findet Tanguy Nef in den Lauf. Der momentan zweitbeste Schweizer im Slalom fährt deutlich lockerer. Das schaut geschmeidig aus und zahlt sich in den Zwischenzeiten aus. Und der 29-Jährige zieht das bis unten durch, reiht sich als Fünfter ein.
Fabio Gstrein (AUT)
 
Nun gilt es für Fabio Gstrein. Auch der Tiroler verspürt beim Heimrennen Druck, wirkt nicht richtig frei. Ab und an stehen die Ski etwas quer, das kostet Zeit. Der 28-Jährige arbeitet sich ins Ziel, bekommt fast zwei Sekunden aufgebrummt. Das bedeutet die Rote Laterne.
Linus Straßer (GER)
 
Dann stößt sich Linus Straßer oben ab. Der WM-Dritte hat auf diesem Hang bereits gewonnen (2024). Doch so richtig in Fahrt kommt der DSV-Fahrer nicht. Straßer muss kämpfen, kommt aber durch. Im Ziel fehlt ihm eine Sekunde. Im Klassement reiht sich der 33-Jährige als Achter ein.
Armand Marchant (BEL)
 
Richtig gut schlägt sich im Anschluss Armand Marchant. Der Belgier bewegt sich lange auf Kurs Platz zwei. Grobe Schnitzer leistet sich der 28-Jährige nicht. Am Ende wird es doch noch eine halbe Sekunde. Dennoch ist das eine starke Fahrt, die mit Rang vier honoriert wird.
Victor Muffat-Jeandet (FRA)
 
Nun schiebt sich Victor Muffat-Jeandet in den Hang. Für den Franzosen geht es auch noch ums Olympiaticket - doppelter Druck also. Entsprechend fährt der 36-Jährige nicht befreit auf, wirkt verkrampft. Das kostet anderthalb Sekunden und führt zur Roten Laterne.
Eduard Hallberg (FIN)
 
Dann schauen wir auf einen der Aufsteiger der Saison. Engagiert legt Eduard Hallberg los. Dieses Risiko birgt Fehlergefahr. Sauber fährt der Finne nicht, ist dafür trotzdem noch erstaunlich schnell, schrammt knapp am Ausscheiden vorbei. Unten legt Hallberg zu, weist am Ende nur 35 Hundertstel Defizit auf - Platz zwei!
Timon Haugan (NOR)
 
Doch die Norweger haben gleich noch ein Eisen im Feuer. Timon Haugan legt los. Der Sieger von Val d´Isere ist bis zur ersten Zwischenzeit richtig stark unterwegs. Danach sitzt der 29-Jährige immer mal recht weit nach hinten ab. Auch Haugan büßt ein, letztlich fehlen fast neun Zehntel.
Atle Lie McGrath (NOR)
 
Kommt Atle Lie McGrath mit dem Ganslernhang besser klar? Zunächst ist der Norweger näher an Meillard dran. Doch bei dem einen Tor, welches genau auf einer Welle steht, hebt es ihn aus. Der Skandinavier gerät aus der Balance und scheidet aus.
Clement Noël (FRA)
 
Wie kommt der Olympiasieger klar? Clement Noël hat in diesem Winter schon einen Slalom gewonnen, legt oben aber etwas zögerlich los. Dann kommt der Franzose in den Rhythmus. Doch auch ihm geht Zeit verloren. Im Ziel fehlen acht Zehntel. Noël hat dafür nur ein Kopfschütteln übrig.
Lucas Pinheiro Braathen (BRA)
 
Zunehmend stellt sich heraus, dass Meillard ein richtig guter Lauf gelungen ist. Auch Lucas Pinheiro Braathen gerät rasch ins Hintertreffen, rutscht oben etwas zu viel. Im zweiten Streckenteil stabilisiert sich der norwegische Brasilianer zwar, kann aber nicht mehr gutmachen. Und so bleibt es bei mehr als einer Sekunde Defizit.
Henrik Kristoffersen (NOR)
 
Nun will es Henrik Kristoffersen wissen, trifft eine Welle nicht ganz ideal. Aber natürlich haut der Norweger alles rein. Eine halbe Sekunde bleibt dennoch auf der Strecke. Der Weltmeister von 2023 muss sich zunächst mit dem zweiten Platz begnügen.
Paco Rassat (FRA)
 
Schnell wird sich herausstellen, was die Zeit von Meillard wert ist. Paco Rassat stellt die Vorgabe jetzt auf die Probe. Der Franzose fährt nicht so sauber, ist da mal recht spät dran, kommt mit dem Ganslernhang nicht ganz so gut klar und verliert bis ins Ziel fast eine Sekunde. Der zweimalige Saisonsieger gerät also ins Hintertreffen.
Loic Meillard (SUI)
 
In diesem Augenblick eröffnet Loic Meillard den Slalom in Kitzbühel. Der Schweizer zeigt einen sicheren Lauf, hält immer gut die Linie. Den letzten Geländeübergang meistert der Weltmeister auch gut, erreicht das Ziel und setzt die erste Zeit.
Topfavoriten
 
Erwartet wird heute, dass Norweger und Franzosen um den Sieg fahren. Das ist in dieser Saison stets so gewesen. Da wären die Skandinavier Timon Haugan, Henrik Kristoffersen und Atle Lie McGrath. Ganz frech zählen wir hier auch Lucas Pinheiro Braathen dazu, der für Brasilien startet. Die Franzosen setzen auf Paco Rassat und Clement Noël.
Acht Eidgenossen
 
In der Schweiz setzt man ganz besonders auf Weltmeister Loic Meillard (Startnummer 1). Für Topergebnisse ist auch Tanguy Nef (13) gut. Daniel Yule (22) und Ramon Zenhäusern (34) dürften heute ein Topergebnis liefern müssen, um das Olympiaticket zu lösen. Wenig später folgen Marc Rochat (37) und Luca Aerni (41). Den anderen widmen wir uns im Laufe des Rennens.
Neun Österreicher
 
Österreichs Skifahrer gehören im Slalom derzeit nicht zur absoluten Weltspitze. Der Beste ist noch Manuel Feller (Startnummer 15). Der Fünfte von Adelboden dürfte bei Olympia dabei sein - genauso wie Allrounder Marco Schwarz (16). Gute Aussichten hat wohl auch Michael Matt (18), der Olympiadritte von 2018. Dagegen gilt Fabio Gstrein (12) als Wackelkandidat, der Tiroler sollte also beim heutigen Heimspiel liefern. Nur außergewöhnlich gute Ergebnisse helfen weiter. Ein solches müsste auch Johannes Strolz (29) heute liefern, immerhin der Olympiazweite von 2022. Zum Quintett, welches sich noch Olympiachancen ausrechnen darf, gehören ferner Dominik Raschner (23), Adrian Pertl (36) und Joshua Sturm (44). Zudem geht heute Simon Rueland (48) an den Start.
Deutsches Trio
 
Deutschlands größte Hoffnung ist Linus Straßer (Startnummer 11). Der WM-Dritte hat in dieser Saison einen achten Platz in Gurgl zu Buche stehen. Der 33-Jährige wurde natürlich offiziell für die Olympischen Spiele nominiert. Mit zwei 24. Plätzen konnte Sebastian Holzmann (35) die Kriterien nicht erfüllen. Gleiches gilt für den dritten DSV-Starter Anton Tremmel (59), der in diesem Winter noch gar kein Ergebnis im Weltcup zu Buche stehen hat.
Ganslernhang
 
Dabei begeben wir uns auf den traditionsreichen Ganslernhang. Die Veranstalter sprechen von einer ´Kultstätte des Slaloms´. Vom Start auf 1.004 Metern ist eine 590 Meter lange Wettkampfstrecke zu bewältigen. Über die 193 Höhenmeter ins Tal hat der französische Trainer Mathias Rolland 62 Tore gesteckt.
Willkommen
 
Herzlich willkommen zum Weltcup-Wochenende der alpinen Skirennläufer in Kitzbühel! Im Rahmen der 86. Hahnenkamm-Rennen findet heute noch ein Slalom der Männer statt. Dieser soll um 10:30 Uhr beginnen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Manuel Feller
1:40.60
2.
Loic Meillard
1:40.95
0.35
3.
Linus Straßer
1:41.13
0.53
4.
Lucas Pinheiro Braathen
1:41.17
0.57
5.
Eduard Hallberg
1:41.18
0.58
6.
Armand Marchant
1:41.24
0.64
7.
Tanguy Nef
1:41.41
0.81
8.
Clement Noël
1:41.42
0.82
9.
Timon Haugan
1:41.54
0.94
10.
Henrik Kristoffersen
1:41.58
0.98
11.
Fabio Gstrein
1:41.90
1.30
12.
Daniel Yule
1:41.98
1.38
13.
Kristoffer Jakobsen
1:42.03
1.43
14.
Paco Rassat
1:42.12
1.52
15.
Johannes Strolz
1:42.24
1.64
15.
Benjamin Ritchie
1:42.24
1.64
17.
Fabian Ax Swartz
1:42.53
1.93
18.
Victor Muffat-Jeandet
1:42.65
2.05
19.
Joshua Sturm
1:42.66
2.06
20.
Dave Ryding
1:42.67
2.07
21.
Tommaso Sala
1:42.79
2.19
22.
Albert Popov
1:43.11
2.51
23.
Hans Grahl-Madsen
1:43.37
2.77
24.
Billy Major
1:43.40
2.80
25.
Eirik Solberg
1:43.60
3.00
26.
Filip Zubcic
1:43.96
3.36
27.
Juan Del Campo
1:44.62
4.02
 
Antoine Azzolin
DNF
 
Dominik Raschner
DNF
 
Marco Schwarz
DNF