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Ski Alpin

Slalom I (Damen), Are, Saison 2014/2015

Ski Alpin Liveticker

Are, Schweden13. Dezember 2014
Slalom I der Damen
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Maria Pietilä-Holmner
1:43.65
2.
Tina Maze
1:43.71
+ 0.06
3.
Frida Hansdotter
1:43.97
+ 0.32
4.
Mikaela Shiffrin
1:43.99
+ 0.34
5.
Michaela Kirchgasser
1:44.36
+ 0.71
6.
Chiara Costazza
1:44.41
+ 0.76
7.
Carmen Thalmann
1:44.42
+ 0.77
8.
Wendy Holdener
1:44.49
+ 0.84
9.
Michelle Gisin
1:44.64
+ 0.99
10.
Sarka Strachova
1:44.73
+ 1.08
11.
Marie-Michele Gagnon
1:44.75
+ 1.10
12.
Anna Swenn-Larsson
1:44.81
+ 1.16
13.
Veronika Velez Zuzulova
1:45.11
+ 1.46
14.
Manuela Mölgg
1:45.37
+ 1.72
15.
Kathrin Zettel
1:45.45
+ 1.80
16.
Nastasia Noens
1:45.58
+ 1.93
17.
Resi Stiegler
1:45.80
+ 2.15
18.
Laurie Mougel
1:46.08
+ 2.43
19.
Barbara Wirth
1:46.33
+ 2.68
20.
Anne-Sophie Barthet
1:46.40
+ 2.75
21.
Christina Ager
1:46.64
+ 2.99
 
Erin Mielzynski
1:46.64
+ 2.99
23.
Marlene Schmotz
1:46.85
+ 3.20
24.
Irene Curtoni
1:46.95
+ 3.30
25.
Denise Feierabend
1:47.53
+ 3.88
26.
Ana Bucik
1:47.93
+ 4.28
27.
Lena Dürr
1:49.77
+ 6.12
Letzte Aktualisierung: 18:27:41
Ende
 
Einen deutschen Podiumsplatz durften wir gestern schon bewundern. Stefan Luitz glänzte bei den Herren mit einem dritten Platz im Riesenslalom. Auch morgen ruhen die Hoffnungen wieder auf den deutschen Herren, wenn Are sich mit dem Slalom der Herren verabschiedet. Ab 10:30 Uhr geht's dann wieder auf die Piste. Wenn Sie möchten, sind wir auch dann wieder live bei den Künstlern auf zwei Brettern dabei. Bis dahin "hey da" aus Are!
 
 
Aus deutscher Sicht war der Finaldurchgang ganz klar eine Enttäuschung. Ausgerechnet Christina Geiger schmiss ihren elften Platz leider schon am vierten Tor weg. Auch Lena Dürr machte mit einem Fahrfehler alle Chancen auf die Top15 zunichte. Den jungen Nachwuchsläuferinnen um Barbara Wirth und Marlene Schmotz muss man zum Erreichen des Finaldurchgangs hingegen gratulieren.
 
 
Im Gesamtweltcup dominert zwar weiterhin amazing Maze, doch die Slalomdisziplin weist auf Platz 1 und 3 nun mit Hansdotter und Pietilä-Holmner schon zwei Schwedinnen auf. Nicht vergessen sollte man dabei auch Mikaela Shiffrin, die mit ihrem vierten Rang gezeigt hat, dass sie sich langsam wieder ihrer Bestform nähert.
Fazit
 
Sechs Hundertstel fehlen Tina Maze zum Doppelsieg in Are. Der Spannung im Weltcup tut ein starkes schwedisches Slalomteam aber keinen Abbruch. Mit Freudentränen steht Maria Pietilä-Holmner auf dem Podest und bemerkt zwar etwas schelmisch, aber keineswegs überheblich: "Passt auf Team Schweden auf!"
Pietilä-Holmner
Maria Pietilä-Holmner steht mit einem breiten Grinsen im Starthaus. So geht man mit Druck um! Die Schwedin baut die Führung gegenüber dem schwächeren Auftakt von Maze zu Beginn des Steilhangs aus. Auch beim Übergang ins Flache hat die Schwedin noch ein Drei-Zehntel-Polster, doch nun kommt Mazes Paradeteil. Vom Publikum getragen fährt die Schwedin einen technisch blitzsauberen Finalabschnitt und rettet am Ende hauchdünne sechs Hundertstel Vorsprung ins Ziel. Maria Pietilä-Holmner holt den ersten Slalom-Heimsieg auf schwedischem Boden! Gratulation!
Maze
Tina Maze überdreht zu Beginn und rutscht zum Auftakt ein klein wenig weg. Die Führung aus dem Starthaus ist verloren, doch mit ihrer derzeitigen Form holt sie dank brillantem Rhythmus im Steilhang die Führung zurück. Der Schlussteil ist sensationell stark und die Führung mit zwei Zehntel steht. Pietilä-Holmner muss nachher ein Polster zu Beginn aufbauen, der Schlussteil von Maze ist wohl kaum zu toppen!
Hansdotter
Die Slalomweltcupführende kommt und brennt hier zu Beginn einen Fabellauf runter. Von Anfang an steigt der Vorsprung auf Shiffrin, doch der Eingang in den Schlussteil ist etwas unsauber. Im Schlusshang wird sie an ihrem Geburtstag vom Publikum getragen und rettet hauchdünne zwei Hunderstel gegenüber Shiffrin ins Ziel. Führung für Schweden!
Holdener
 
Wendy Holdener war zuletzt in Topform und schafft es zu Beginn auch mit dem starken Auftakt von Shiffrin mitzuhalten. Dann jedoch löst die Schweizerin oft den Ski in den Kurven aber zu spät und verliert so doch recht viel Zeit. Am Ende hat sie mit der Führung nicht viel zu tun und liegt nur auf Rang 5.
Thalmann
 
Was für ein Start von Carmen Thalmann! Die Österreicherin kommt förmlich aus dem Starthaus geflogen und erarbeitet sich so bereits ein kleines Polster. Dann jedoch verliert die Österreicherin den Rhythmus und verliert vor allem die letzten fünf Tore zu hart. Am Ende fällt sie sogar auf den 4. Rang zurück.
Shiffrin
Mikaela Shiffrin hat im Starthaus zehn Hundertstel Vorsprung auf Kirchgasser, ist derzeit aber eigentlich nicht in Topform. Der Auftakt ins Steile ist ordentlich, aber nicht so stark wie Kirchgassers Lauf. Bis zum Ende des Steilhangs hält sie sich bei fünf Hundertstel Rückstand, doch der Zielhang war Kirchgassers schwächster Abschnitt. Shiffrin dreht hier gerade nochmals auf und holt sich die Führung mit drei Zehnteln Vorsprung.
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon hatte zuletzt oft Probleme mit der linken Schulter. Trotz der Schmerzen tritt sie an, aber wird doch deutlich in der Bewegung gehemmt. Dementsprechend vorsichtig fährt sie den Hang hinab und wird am Ende nur Fünfte.
Costazza
 
Chiara Costazza hat zwei Hundertstel Vorsprung auf Michaela Kirchgasser. Diese Führung verliert sie hauchzart nach einem ordentlichen Auftakt. Im Steilhang ist sie etwas zu spät dran und lässt die Ski nicht vollständig den Hang hinablaufen. Den Schwung setzt sie an dieser Stelle zu spät an, dafür ist der Schlussteil umso stärker. Am Ende holt sie zwei Zehntel gegenüber Kirchgasser, doch um sieben Hundertstel soll es am Ende nicht reichen.
Kirchgasser
Kann Michaela Kirchgasser den Vorteil der österreichischen Kurssetzung nutzen? Die Antwortet lautet ja! Kirchgasser attackiert von Beginn mit allem, was sie hat. Im Übergang ins Flache rutscht sie ein ganz kleines bisschen, doch das schadet ihrem Rhytmus nicht. Der Vorsprung im Schlussabschnitt auf Gisin ist groß genug, sodass es am Ende um fast drei Zehntel für die Führung reicht.
Swenn-Larsson
 
Die erste Schwedin kommt und promt wird es laut! Anna Swen-Larsson zeigt hier einen ordentlichen Auftakt. Die Technik der jungen Schwedin ist ohnehin vorbildlich, doch auch bei ihr zeigt sich: Die Schlussschwünge von Gisin waren einfach zu genial. Platz 3 für die Schwedin!
Velez Zuzulova
 
Veronika Velez Zuzulova hat den besseren Auftakt als Gisin, doch die war im Schlussabschnitt beinahe ohne Fehler gefahren. Velez Zuzulova rutscht im Schlussabschnitt etwas zu viel und verliert dort die Führung auf die Schweizerin.
Gisin
Michelle Gisin scheint im Steilhang eigentlich zu verhalten zu fahren, doch mit einer unheimlich engen und kompakten Linie um die Schlusstore holt die Schweizerin noch zwei Zehntel auf Strachova auf und geht hauchzart in Führung.
Strachova
Sarka Strachova hat schon im Starthaus einen beträchtlichen Vorsprung. Die Tschechin attackiert mit der richtigen Dosis, fährt souverän und behauptet den gleichen Vorsprung fast bis zum Zielhang. Damit geht sie vorläufig mit sechs Zehnteln Vorsprung in Führung.
Geiger
 
Kaum auf der Piste, schon ist Christina Geiger draussen! Bereits vor dem vierten Tor fehlt der Druck auf dem Außenski. Die Ski laufen auseinander und es geht geradewegs in das vierte Tor. Die Deutsche bringt sich um den Lohn des ersten Durchgangs.
Noens
 
Nastasia Noens fährt gleich zu Beginn volles Risiko und liegt zwischenzeitlich in Führung. Dann jedoch rutscht sie im Steilhang leicht und reagiert darauf etwas übervorsichtig. Die letzte Konsequenz ist weg und die Führung geht im Schlussabschnitt an Mölgg verloren.
Barthet
 
Anne-Sophie Barthet schafft es nicht, den Vorsprung gegenüber Mölgg zu behaupten. Viel zu zaghaft fährt die Französin in den Steilhang und hat am Ende sogar über eine Sekunde Rückstand.
Mölgg
Manuela Mölgg mit einer Ansage in Richtung Top10. Äußerst flüssig, äußerst souverän fährt die Italienerin den Hang hinab. Der Rhytmus ist ausgezeichnet, die Kanten fräsen sich in den Schnee. Mit dieser Performance ist Platz 1 nur gerechtfertigt!
Mielzynski
 
Erin Mielzynski liegen diese Bedingungen, wie sie in Durchgang eins bewiesen hat. Leider fehlt es der Kanadierin in dieser Saison an Konstanz, sodass nach einigen Rutschern und leichten Querstehern nur Platz 5 herausspringt.
Dürr
 
Lene Dürr misst sich lange mit der Bestzeit von Zettel, verliert im Mittelteil etwas Zeit und scheidet am Ende des Steilhangs dann sogar fast aus. Der Quersteher kostet natürlich viel Zeit und Schwung. Ganze vier Sekunden Rückstand hat die Deutsche am Ende beim Zieldurchlauf.
Zettel
Kathrin Zettel hatten viele vor dem Rennen auf dem Podium erwartet. Die Schneeverhältnisse müssten ihr liegen. Für eine echte Ansage im zweiten Durchgang fehlt das Risiko im ersten Abschnitt. Der Schlussteil gelingt ihr aber hervorragend, sodass am Ende zumindest vorläufig die Spitzenposition zu Buche steht.
Stiegler
Resi Stiegler mit einer Ansage in Richtung Weltmeisterschaft! Die Amerikanerin kämpft noch um einen Platz im US-Slalomkader und beweist nicht nur zum Auftakt, dass ihre Form immer besser wird. Flüssig und wie auf Schienen schiebt sie sich knapp vor Mougel auf Platz 1.
Schmotz
 
Marlene Schmotz gibt schon zu Beginn des Steilhangs alles und fährt einen kleinen Vorsprung heraus. Im Mittelteil hat sie aber nicht die Eleganz und Technik, die Mougel aufweisen konnte. Im Steilhang verliert sie etwas zu viel Zeit und verliert den Druck auf den Ski. Platz 4 springt am Ende dabei heraus.
Wirth
 
Barbara Wirth attackiert da schon deutlich mehr. Die Deutsche steht gut auf dem Ski, baut jedoch minimale Rutscher in ihren Lauf ein, die am Ende dann den Ausschlag zugunsten der starken Laufzeit von Mougel geben. Platz 2 für Wirth!
Bucik
 
Ana Bucik setzt anscheinend auf Nummer sicher. Die Slowenin riskiert herzlich wenig, hat keinerlei den Lauf nach unten zu bekommen, aber durch diese verhaltene Fahrweise auch keine Chance auf Platz 1. Von Startposition ging es ihr nur um ein paar Weltcuppunkte. Das Ziel hat sie erreicht.
Feierabend
 
Denise Feierabend bringt den Lauf ins Tal, doch kurz vor Ende verlässt sie etwas der Rhythmus. Gerade im Übergang ins flache Schlussdrittel haben die Fahrerinnen bisher ein wenig Probleme und Feierabend demonstriert das mit einem leichten Quersteher exemplarisch. Nur Platz 4!
Daum
 
Alexandra Daum macht exakt den gleichen Fehler wie Baud. Fast an der gleichen Stelle hebt es die Österreicherin im Steilhang aus. Auch sie verpasst hier die Weltcuppunkte!
Baud
 
Adeline Baud fährt den Auftakt im Steilhang etwas zu risikoreich. Vor einer Linkskurve hebt es die Französin förmlich auf. Die Kanten greifen zu spät in den Schnee und Baud scheidet aus.
Ager
 
Christina Ager merkt man die blutjungen 19 Jahre doch noch ein wenig an. Sehr aggressiv fährt die Österreicherin den Hang hinab, aber bezahlt dafür mit mehreren leichten Rutschern. Das reicht am Ende nur für Rang 2.
Curtoni
 
Irene Curtoni hat zum Auftakt deutlich mehr Probleme als Mougel. Bereits zum Auftakt verliert die Italienerin drei Zehntel auf Mougel und kann den fehlenden Schwung auch in der Folge nicht wettmachen. Ganze acht Zehntel fehlen am Ende.
Mougel
Lourie Mougel eröffnet das dritte Slalomfinale der Saison. Mit dem flüssiger gesteckten Kurs hat die Französin wenig Probleme. Ein kleiner Haken im Schlussteil, aber ansonsten ein sehr souveräner Lauf der Französin.
 
 
Neben Tina Maze, die bereits gestern gezeigt hat, wie man das Feld von hinten aufrollt, muss man sicherlich auch Carmen Thalmann auf dem Schirm haben. Ihr sollte der gleich folgende Kurs eigentlich am besten liegen. Immerhin hat ihr Trainer Stefan Burgler die Tore für den Finaldurchgang gesteckt.
 
 
In wenigen Minuten geht es in Are in die Entscheidung. Das heimische Publikum hat dabei natürlich nur einen Wunsch: Den ersten Slalom-Weltcupsieg einer Schwedin auf schwedischem Boden. Maria Pietilä-Holmner und Frida Hansdotter haben den Grundstein dafür zumindest schon einmal gelegt.
 
 
Mit Geiger (14.), Dürr (19.), Schmotz (22.) und Wirth (23.) sind gleich vier DSV-Starterinnen im Finale dabei und das in Abwesenheit von Viktoria Rebensburg. Ob dieses sehr erfreuliche Ergebnis auch nach dem 2. Lauf Bestand hat, das erfahren Sie bei uns ab 12:30 Uhr. Bis gleich also!
Fazit
 
Es wird das erhoffte extrem spannende Rennen. Die Top 9 sind nur durch lächerliche 0,63 Sekunden getrennt, entsprechend viel wird nun bei der Mittagspause vom Podium geträumt. Tina Maze wird ein Podestplatz nicht reichen, sie will natürlich den nächsten Saisonsieg im Slalom eintüten, das wollen die beiden Schwedinnen vor und hinter ihr bei ihrem Heimspiel verhindern.
Prefontaine
Und mit der Fahrt der Kanadierin Marie-Pier Prefontaine auf Rang 48 endet dieser 1. Durchgang.
Hector
 
Jetzt bin ich auf Sara Hector gespannt, der Zweiten von gestern. Aber im Slalom läuft es nicht so gut für die Schwedin, zweieinhalb Sekunden Defizit sind doch deutlich zu viel.
Bucik
 
Wieder wird im Ziel gejubelt und zwar durch Ana Bucik, die mit Nummer 55 noch auf Platz 24 fährt.
Schmotz
 
Das ist eine tolle Überraschung! Auch Marlene Schmotz bucht das Finalticket und da war sogar noch mehr drin als Rang 22, aber im Zielhang hatte auch sie ein paar Probleme.
Mölgg
 
Tolle Fahrten jetzt mit den ganz hohen Nummern! Die Südtirolerin ist noch ein paar Hundertstel schneller als Dürr und reiht sich somit als 17. ein.
Dürr
 
Lena Dürr greift jetzt die Teamkollegin an. Und das sieht sehr gut aus, da kann sie sogar noch einen Sprung ganz weit nach vorne machen. Das klappt doch nicht ganz, aber mit Rang 18 gibt es wahrlich nichts zu meckern.
Brignone
 
Und da wäre das Zittern ist auch fast schon wieder vorbei gewesen, denn die Italienerin war auf dem Weg zu einer Top-20-Zeit. Sie fädelt allerdings kurz vor dem Ziel ein und da ist der Ärger natürlich groß.
Riesch
 
54,25 sind derzeit der Cut, an dem sich nun Susanne Riesch versucht. Diese Marke knackt sie zwar, aber nur ganz knapp und somit sitzt sie jetzt als 30. auf dem Schleudersitz.
Barthet
 
Toller Lauf der erfahrenen Französin, mit 53,35 hat sie nur 1,5 Sekunden Rückstand und ist 16.
Wiesler
 
Die nächste DSV-Läuferin scheidet schon vor der ersten Zwischenzeit aus.
Baud
 
Adeline Baud mit 2,12 Sekunden Rückstand, das sollte doch reichen.
Pardeller
 
Hoffen darf Sarah Pardella als derzeit 25.
Brem
 
Dieses Ziel wäre sich für Eva-Maria Brem locker ausgegangen, aber ein schwerer Fehler kostet gewaltig.
Wallner
 
Marina Wallner braucht dringend ein Erfolgserlebnis. Aber davon ist sie leider weit entfernt, so weit wie vom 2. Durchgang mit einer Zeit von 54,31.
Barioz
 
Ihre Teamkollegin kommt durch, wird aber nur 26.
Marmottan
 
Das wäre auch für Anemone Marmottan drin gewesen, aber sie scheidet unmittelbar nach der letzten Zwischenzeit aus.
Mielzynski
 
Es geht doch noch! Die Kanadierin jubelt über Platz 16, erstmals in dieser Saison hat sie somit ihr Finalticket gebucht.
Hasegawa
 
Auch für die Japanerin ist der 2. Lauf nicht drin.
Worley
 
Tessa Worley will auch im Slalom wieder unter die besten 30, das wird aber wohl nichts werden, denn sie ist schon jetzt nur 26.
I. Curtoni
 
Irene Curtoni beschließt die Top 30 mit einem Lauf auf Platz 22.
Phelan
 
Die Kanadier gleich mit einem Fehler oben, den Ausfall kann sie vermeiden, aber die Zeit ist komplett weg.
Säfvenberg
 
Schwache Fahrt von Charlotta Säfvenberg, aber die Schwedinnen haben ja wahrlich genug Eisen im Feuer.
Mougel
 
Laurie Mougel wirft das Rennen in den letzten Toren weg, bei der letzten Zwischenzeit sah das noch nach Top 15 aus.
Ager
 
Die Österreicherin ist zwar sieben Zehntel schneller, hat damit aber auch kein sanftes Ruhekissen.
Eklund
 
Für die Schwedin werden 54,66 wohl nicht reichen.
Stiegler
 
Auch die Stiegler Resi werden wir nach der Pause wiedersehen, denn als 17. hält die den Rückstand unter zwei Sekunden.
Gisin
 
Michelle Gisin kann da nicht ganz mithalten, aber mit 52,82 tütet sie den 2. Lauf ganz locker ein. Das reicht nämlich für Platz 12.
Thalmann
 
Tolle Fahrt von Carmen Thalmann, bei der letzten Zwischenzeit ist sie sogar noch im Bereich der Bestzeit. Dafür reicht es dann nicht, aber Rang 5 mit nur 0,5 Sekunden Rückstand, was will man mehr?
Daum
 
Über zwei Sekunden Rückstand für Alexandra Daum, in diesem Bereich dürfte nachher auch der Cut liegen.
Geiger
 
Gelingt der zweiten Deutschen in den Top 30 ein besserer Lauf? Ja, das sieht deutlich besser aus, sie ist nah bei den Toren und auf Rang 12 kann man aufbauen.
Feierabend
 
Noch mehr Zeit lässt Denise Feierabend liegen, damit bleibt sie auch noch hinter der Deutschen.
Wirth
 
Barbara Wirth investiert viel in die Linie, so kommt sie sicher durch. Aber nur mit der 14. Laufzeit, damit hat sie den Finaldurchgang noch nicht sicher.
Wikström
 
Auch die Schwedin rutscht auf dem Innenski weg, sie kann einen Ausfall aber nicht vermeiden.
Costazza
 
Und es geht noch schneller, obwohl Chiara Costazza einmal wergutscht, schafft sie noch Platz 7.
Swenn-Larsson
 
Noch ein paar Hundertstel schneller ist die Schwedin als Achte.
Strachova
 
Wieder ein Top-10-Ergebnis für Sarka Strachova? Das ist absolut drin, denn sie reiht sich mit einer Zeit von unter 53 Sekunden als Neunte ein.
Noens
 
Eine sehr unruhige Fahrt bringt der Französin Platz 9.
Kirchgasser
 
Und jetzt erst recht, denn Kirchgasser hat hier keinerlei Probleme. Und mit 0,63 Sekunden Rückstand und Platz 7 ist sie auch klar die Beste ihres Teams.
Loeseth
 
Das Österreicherinnen-Tor muss jetzt umbenannt werden, denn auch die Norwegerin Loeseth scheidet hier aus.
Holdener
 
Sehr aggressiver Lauf der ersten Schweizerin, aber sie ist auch schnell. Und darf sich jetzt über Rang 4 und Podiumschancen freuen.
Velez Zuzulova
 
Weit besser macht es die Slowakin, allerdings nicht im Zielhang. Da ist sie von der Ideallinie deutlich entfernt und so fasst auch sie noch eine Sekunde Rückstand aus.
Schild
 
Und die nächste Österreicherin mit Problemen, etliche Problemstellen sorgen für einen Rückstand von über zwei Sekunden.
Hansdotter
 
Nicht ganz so gut läuft es bei Frida Hansdotter, die die Kanten deutlich härter einsetzen muss. Aber Rang 3, da ist noch alles drin für den Finaldurchgang.
Pietilä-Holmner
 
Nun der Angriff der starken Schwedinnen. Maria Pietilä-Holmner macht den Anfang und das ist eine technisch ganz saubere Fahrt. Und damit knackt sie sogar die Maze-Zeit und findet noch 22 Hundertstel.
Gagnon
 
Marie-Michele Gagnon kann trotz ihrer Schulterprobleme starten. Und sie kommt auch gut durch, nur knapp vier Zehntel fehlen auf Maze.
Maze
 
Wie meistert die Slowenin diese Schlüsselstelle? Weit besser als die Läuferinnen zuvor und somit haben wir eine neue Bestzeit. 52,03 sind nun das Maß aller Dinge.
Hosp
 
Auch Niki Hosp hat am Tor, das Zettel viel Zeit gekostet hat, Probleme. Und sie bekommt den Schwung nicht mehr hin, Torfehler und Ausfall.
Zettel
 
Und zwar eigentlich gleich jetzt, denn Kathrin Zettel ist dran. Die ist oben eine halbe Sekunde schneller, hat dann aber einen Steher und verliert dementsprechend gewaltig. 1,24 Sekunden beträgt der Rückstand im Ziel.
Shiffrin
Die US-Amerikanerin ist unterwegs. Und sie kommt problemlos durch, was ihre Zeit von 52,34 wert ist, das werden wir sehen.
vor Beginn
 
Insgesamt kämpfen 59 Damen um die 30 Plätze im Finaldurchgang. Und eröffnen wird das Rennen gleich ein Name, den man im Slalom sowieso immer auf dem Zettel haben muss, Mikaela Shiffrin.
vor Beginn
 
Und was ist mit Team Austria? Hosp und Zettel sind hier an erster , Schild und Kirchgasser an zweiter Stelle zu nennen. Bei den DSV-Damen ist wenigstens der Slalom nicht die gewohnte One-Woman-Show, heute ist nämlich Viktoria Rebensburg gar nicht am Start. Zeit für Barbara Wirth und Christina Geiger, in die Bresche zu springen.
vor Beginn
 
Super-Allrounderin Tina Maze ist hier natürlich an allererster Stelle zu nennen. Bei den starken Schwedinnen sind wir gespannt, ob Sara Hector auch bei den kürzeren Torabständen überraschen kann, ansonsten ist Hansdotter ja auch noch da.
vor Beginn
 
Nach dem hochspannenden Riesentorlauf gestern, dürfen wir heute auf ein weiteres Highlight im Stangenwald hoffen. Denn an Favoritinnen für dieses Rennen mangelt es nicht.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Are zum Slalom der Damen.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Anna Fenninger
2:26.91
2.
Eva-Maria Brem
2:27.29
0.38
3.
Tina Maze
2:27.37
0.46
4.
Sara Hector
2:28.46
1.55
5.
Lindsey Vonn
2:28.54
1.63
6.
Nadia Fanchini
2:28.61
1.70
7.
Mikaela Shiffrin
2:28.76
1.85
8.
Tessa Worley
2:29.67
2.76
9.
Frida Hansdotter
2:30.03
3.12
10.
Marta Bassino
2:30.09
3.18
11.
Dominique Gisin
2:30.52
3.61
12.
Manuela Mölgg
2:30.64
3.73
13.
Marie-Pier Prefontaine
2:30.67
3.76
14.
Irene Curtoni
2:30.74
3.83
15.
Ana Drev
2:30.76
3.85