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Skispringen

, Falun, Saison 2014/2015

Skispringen Live-Ticker

Falun, Schweden
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Letzte Aktualisierung: 23:30:57
Ende
 
Gold und Bronze für Deutschland an diesem Super-Donnerstag in Falun. Und die Skisprungfans blicken schon mit Vorfreude auf den Mannschaftswettkampf am Samstag. Morgen am Freitag steht aber erst noch die Langlaufstaffel bei den Herren an. Diese beginnt um 13:00 Uhr, für heute danke ich für Ihr Interesse und wünsche noch einen schönen Abend.
Fazit
 
14 Jahre nach Martin Schmitt in Lahti gewinnt wieder ein Deutscher WM-Gold auf der Großschanze. Und das mit einem Vorsprung von unglaublichen 22,3 Punkten, eine Leistung von historischen Dimensionen. Gregor Schlierenzauer hat sich wohl nie über eine Silbermedaille mehr gefreut als heute und Rune Velta springt im Finaldurchgang noch von Rang 8 zu Bronze.
Freund
 
Ein ganz normaler Sprung reicht Severin Freund für Gold. Aber das reicht dem Niederbayern mit, er packt mit 135,5 Metern noch einen Schanzenrekord aus. Telemark obendrauf, das gibt zweimal völlig zurecht die 20,0.
Bardal
 
Eine Medaille wird es auch für Norwegen geben, aber für Anders Bardal oder für Rune Velta? 122,0 Meter, Bardal fällt aus den Medaillenrängen und das deutlich.
Schlierenzauer
 
Das ist die Medaille für Österreich! Gregor Schlierenzauer schafft mit 130,0 Metern alle seine Kritiker Lügen und geht in Führung.
Prevc
 
Auch das wird wohl nicht reichen, Peter Prevc mit der gleichen Weite wie Stefan Kraft. 1,1 Punkte fehlen letztlich auf Velta.
Kraft
 
Stefan Kraft mit 125,5 Metern, Gregor Schlierenzauer muss es somit für Österreich richten.
Fannemel
 
Norwegische Doppelführung, denn Anders Fannemel greift mit 127,0 Metern an und ist Zweiter.
Kasai
 
Noriaki Kasai wird diese Vorgabe mit 119,5 Metern nicht angreifen können.
Velta
 
Denn Rune Velta ist dran und braucht jetzt einen Sprung auf deutlich über 130 Meter. Es werden 128,5 Meter und ein schöner Telemark, dreimal 18,5 gehen in die Wertung und 242,9 Punkte sind jetzt zu schlagen.
Hayböck
 
119,5 Meter für Michael Hayböck und jetzt ist die Medaillenjagd eröffnet.
Zyla
 
Der Pole eröffnet die Top 10 mit einem Sprung auf 121,5 Meter. Gleich geht es um Edelmetall.
Koudelka
 
Gleiche Weite für den Tschechen für den der Tag deckungsgleich zu dem von Stoch ablief.
Stoch
 
Das war heute nicht der Tag des Kamil Stoch, auch diese 124,5 Meter bringen keine Wende zum Guten.
Freitag
 
Deutsche Doppelführung jetzt? Richard Freitag hat das sicherlich drauf, aber 120,5 Meter reichen da nicht. Er ist Dritter.
Ammann
 
Der Sprung von Simon Ammann ging mal völlig daneben. Er kacherlt auf 114,0 Meter.
Eisenbichler
 
Markus Eisenbichler überrascht uns alle mit 127,5 Meter. Er verdrängt Kobayashi aus der Leaders Lounge.
Muranka
 
Schwierige Verhältnisse aktuell, keine Frage. Denn ein Klemens Muranka ist für weit mehr als 113,5 Meter gut.
Takeuchi
 
Gemischte Gefühle für die japanischen Trainer, Taku Takeuchi landet jetzt schon bei 109,5 Metern. Gut, letztlich zählt eh nur der Sprung von Kasai nachher.
Deschwanden
 
Eineinhalb Meter mehr für Gregor Deschwanden bei besseren Winden, das ist Rang 3 für den Schweizer.
Matura
 
Schwierige Bedingungen für Jan Matura, aber er meistert diese mit 120,0 Metern ordentlich.
Ito
 
Daiki Ito hingegen stürzt auf 111,0 Meter ab.
Kobayashi
 
Zwei Japaner am Stück, Junshiro Kobayashi kommt hier bestens zurecht und das zeigt er mit 130 Metern glatt vortrefflich.
Ahonen
 
Vassiliev bester Russe, Ahonen mit 122,5 Metern beste Finne, da müssen sich die Jungen doch hinten anstellen.
Forfang
 
Jetzt aber muss Vassiliev die Leaders Lounge räumen, denn Johann Andre Forfang kommt auf 127,0 Meter.
Kornilov
 
Vassiliev wird auch heute bester Russe, denn Kornilov schafft jetzt nur 117,5 Meter.
Damjan
 
Mit 121,0 Metern schiebt sich Jernej Damjan auf Rang 3 ganz knapp vor seinen Landsmann Dezman.
Kubacki
 
Der Pole springt da fast zehn Meter kürzer und fällt damit zurück.
Vassiliev
 
Telemark von Vassiliev bei 125,0 Meter, das ist die klare Führung.
Dezman
 
Ordentliche 120,0 Meter für Nejc Dezman, er reiht sich somit zwischen dem Finnen und dem Schweizer ein.
Peier
 
Kilian Peier hingegen springt kürzer als zuvor und muss somit die Rote Laterne befürchten.
Määttä
 
Weiter geht es und Jarkko Määttä steigert sich jetzt deutlich auf 125,5 Meter. Erneut von Luke 18, aber mit deutlich mehr Aufwind.
 
 
Schon in 15 Minuten beginnt das Finale, die Jury will die Sache schnell durchpeitschen, denn die Windprognose für den Abend ist nicht sonderlich gut.
Zwischenfazit
 
Severin Freund zur Halbzeit deutlich 4,8 Punkte vor Anders Bardal. Der Norweger hat seinerseits 3,3 Zähler Vorsprung auf Schlierenzauer, dem Prevc, sein Landsmann Kraft sowie Fannemel und Kasai noch Bronze streitig machen wollen.Und auch noch Rune Velta, der zwar nur auf Platz 8 rangiert, punktemäßig aber noch nicht zu weit weg ist.
Prevc
 
Nur mehr einer sitzt oben. Peter Prevc hat sehr gute Bedingungen, das relativiert die 134,0 Meter etwas. Punktemäßig bleibt er sogar noch hinter dem Dritten Schlierenzauer, denn auch ein Telemark war das definitiv nicht.
Kraft
 
Die Österreicher haben sich besser geschlagen als erwartet und Stefan Kraft reiht sich da mit 125,0 Metern ein. Aber mit einer Medaille wird das schwierig.
Freund
 
Severin Freund gelingt die Antwort auf Bardal, auf die wir so lange gewartet haben! 134,0 Meter und der Telemark. Die Führung ist deutlich!
Fannemel
 
Und die Norweger haben noch ein Ass im Ärmel. Anders Fannemel mit 129,0 Metern, was ist das wert? 119,7 Punkte und Rang 3, er ist dabei.
Koudelka
 
123,5 Meter für Roman Koudelka, der sich damit nur als Achter einreiht.
Hayböck
 
Michael Hayböck landet mit 125,0 Metern etwas zu früh, aber auch das ist deutlich besser als in der Probe.
Kasai
 
Starke 129,5 Meter von Noriaki Kasai, der damit ganz laute Ansprüche anmeldet.
Stoch
 
Kamil Stoch hat die Höhe nicht, aber er holt damit noch starke 125,5 Meter heraus.
Schlierenzauer
 
Gregor Schlierenzauer hingegen ruft mit all seiner Erfahrung den besten Sprung zum besten Zeitpunkt ab. 128,0 Meter bedeuten natürlich Rang 2.
Velta
 
Nein, das war nicht der Sprung, den sich Rune Velta gewünscht hat. Auch er wurde ein wenig Opfer der Verhältnisse wie Freitag und liegt mit 126,5 Meter deutlich hinter Bardal.
Ammann
 
Simon Ammann deutet den Telemark nur an, davon lassen sich die Sprungrichter nicht blenden. Seine 125,0 Meter bringen ihn auf Rang 4.
Freitag
 
Kein Aufwind im unteren Hang für Richard Freitag. Er landet bei 124,0 Metern und ist Dritter.
Damjan
 
Auch für den Slowenen ist schon bei 116,5 Metern Schluss. Das reicht haarscharf für das Finale.
Eisenbichler
 
Der erste Deutsche müht sich auf 122,5 Meter, was ist das wert? Den dritten Platz, das ist für Markus Eisenbichler bei seiner WM-Premiere in Ordnung.
Ito
 
Weniger Aufwind jetzt, so landet auch Daiki Ito schon bei 119,0 Metern.
Zyla
 
123,0 Meter für Piotr Zyla, eigentlich ordentlich, aber Bardal hat natürlich neue Maßstäbe gesetzt.
Bardal
 
Ganz feiner Sprung von Anders Bardal auf 131,5 Meter mit blitzsauberer Landung. Diese 126,2 Punkte sind schon mal eine ordentliche Vorgabe.
Takeuchi
 
Aber jetzt sollten die Angriffe auf Muranka beginnen. Take Takeuchi in der Probe mit 128 Metern, jetzt springt er allerdings sieben kürzer.
Forfang
 
Juniorenweltmeister Johann Andre Forfang müht sich auch nur knapp ins Finale mit 118,0 Metern.
Pungertar
 
Die Sache wird gleich richtig interessant. Jetzt aber noch Matjaz Pungertar mit eher konservativen 110,5 Metern.
Dezman
 
Finale, aber nicht mehr. Das gilt für Nejc Dezman mit 116,5 Metern.
Asikainen
 
Ganz schwacher Auftritt der Finnen und für Lauri Asikainen gilt dies mit 109,5 Metern besonders.
Vassiliev
 
Dimitry Vassiliev hat einen Telemark angekündigt. Ja, das kann man so halbwegs gelten lassen, aber die Weite ist mit 115,5 Metern zu kurz.
Descombes
 
Der Franzose wird mit 113,0 Metern ausscheiden.
Deschwanden
 
Gregor Deschwanden war auf der Normalschanze bester Schweizer, aber diese 122,0 Meter sollten kein Problem für einen Simon Ammann sein. Was die Leistung nicht schmälern soll.
Poppinger
 
Manuel Poppinger hat die ÖSV-interne Qualifikation gewonnen, diese 115,5 Meter sind allerdings nicht wirklich prickelnd.
Määttä
 
Mit 114,5 Metern kann Jarkko Määttä auch Janne Ahonen nicht gefährden.
Matura
 
Jan Matura darf sich endlich mal wieder freuen. Und zwar über 122,5 Meter und Platz 2.
Zniszczol
 
Zu kurz! 110,0 Meter für Aleksander Zniszczol.
Kobayashi
 
Sicher dabei ist Junshiro Kobayashi mit 119,0 Metern.
Bresadola
 
Auch heute scheinen sich wieder alle Italiener schon im 1. Durchgang verabschieden. 112,5 Meter reichen nur für Platz 9 derzeit.
Kubacki
 
Gleich der nächste Pole, Dawid Kubacki darf mit 115,5 Metern hoffen, aber auf den Teamkollegen fehlen da doch schon fast 15 Punkte.
Muranka
 
Und das notieren wir als ersten richtigen Flug. 123,0 Meter für Klemens Muranka, das ist natürlich die Führung und ihn werden wir auch im Finale wiedersehen.
Janda
 
Nur 112,0 Meter für Jakub Janda, das wird zu wenig sein.
Maksimochkin
 
Ordentliche Leistungen der Russen bisher, auch Maksimochkin schreibt 115,0 Meter an.
Peier
 
Killian Peier schleicht über den Hang und kämpft sich noch bis auf 117,0 Meter. Damit ist er Dritter.
Lamy Chappuis
 
Sein Cousin Jason hatte heute einen guten Tag auf der Schanze und einen schlechten in der Loipe. Der von Ronan Lamy Chappuis ist mit 108,0 Metern komplett versaut.
Zografski
 
Das bulgarische Ein-Mann-Team diesmal nur 103,5 Metern, das ist unter seinen Möglichkeiten.
Ahonen
 
Und wenn Olli und Ahonen noch mitspringen, dann sagt das auch viel über den finnischen Nachwuchs aus. Janne Ahonen bringt aber mit 118,5 Metern wenigstens eine ansprechende Leistung.
Olli
 
Man möchte es kaum glauben, aber Harri Olli war in 2007 einmal WM-Silbermedaillengewinner. Wie weit er hiervon acht Jahre später entfernt ist, das zeigen diese 107,0 Meter überdeutlich.
Colloredo
 
108,5 Meter werden für Sebastian Colloredo auch nicht reichen.
Muminov
 
Mit 105,0 Metern verabschiedet sich der Kasache Sabirzhan Muminov.
Kornilov
 
Das Niveau steigt jetzt deutlich und Denis Kornilov sorgt mit 116,0 Metern für eine russische Doppelführung.
Choi
 
Auch ordentlich! Der Koreaner Seou Choi schaffft 110,0 Meter.
Klimov
 
Evgeniy Klimov haben wir heute in der Kombi vermisst, den Grund sehen wir jetzt. Und mit 112,5 Metern fällt er da bei den Spezialspringern keineswegs negativ auf.
Nomme
 
Gar noch ein halber Meter weniger für den Esten, die frühen Nummern liefern sich hier nur ein Duell um die Rote Laterne.
Cecon
 
Es geht von Luke 18 auf die Reise, das ist natürlich auch für Federico Cecon viel zu wenig. Und seine 96,5 Meter sind auch eine Weite, die eher auf die Normalschanze tippen lässt.
Egloff
 
Der junge Schweizer Pascal Egloff kommt da mit 105,0 Metern nur unwesentlich weiter und hat damit den Arbeitstag natürlich auch schon beendet.
Glasder
Los geht es mit dem völlig unbekannten US-Amerikaner Michael Glasder. 102,5 Meter, aber dass er sich überhaupt qualifiziert hat, war schon ein großer Erfolg für ihn.
vor Beginn
 
Der Probedurchgang brachte gleich wieder das gewohnte Bild. Rune Velta mit der besten Weite, er knackte mit 131,5 Metern als einzige die 130er-Marke. Dahinter sein Landsmann Fannemel, Kasai und Severin Freund, die Österreicher allesamt nicht mit Topweiten.
von Beginn
 
Andreas Wellinger kann wegen Magen-Darm-Problemen nicht starten. Und da die Qualifikation schon gestern war, kann der DSV auch keinen Ersatzmann nominieren.
vor Beginn
 
Gibt es das nächste Duell zwischen Severin Freund und Rune Velta? Oder greifen jetzt auch Prevc, Stoch, Kasai und die Österreicher in die Entscheidung um Gold ein?
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Falun zum Einzelspringen von der Großschanze.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Jurij Tepes
436.4
2
Peter Prevc
433.6
3
Rune Velta
418.2
4
Stefan Kraft
415.7
5
Kamil Stoch
412.5
6
Michael Hayböck
410.1
7
Severin Freund
409.9
8
Noriaki Kasai
405.5
9
Gregor Schlierenzauer
401.0
10
Piotr Zyla
391.5
11
Anders Fannemel
386.7
12
Daiki Ito
378.4
13
Robert Kranjec
374.6
14
Jarkko Määttä
364.1
15
Johann Andre Forfang
363.3
16
Manuel Fettner
360.2
17
Andreas Stjernen
356.7
18
Jernej Damjan
354.4
19
Michael Neumayer
354.1
20
Vincent Descombes
348.2
21
Anders Jacobsen
347.2
22
Markus Eisenbichler
342.9
23
Richard Freitag
339.2
24
Roman Koudelka
338.4
25
Nejc Dezman
325.6
26
Manuel Poppinger
325.0
27
Gregor Deschwanden
323.0
28
Taku Takeuchi
321.2
29
Lauri Asikainen
316.3
30
Matjaz Pungertar
304.7