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Skispringen

, Willingen, Saison 2014/2015

Skispringen Live-Ticker

Willingen, Deutschland
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Letzte Aktualisierung: 20:50:30
 
 
Ich darf mich an dieser Stelle von Ihnen verabschieden, für das Interesse und die Aufmerksamkeit danken und noch einen schönen Sonntagabend wünschen.
 
 
Das soll es für den Moment gewesen sein. Der Skisprung-Zirkus verabschiedet sich aus Willingen und zieht weiter nach Titisee-Neustadt, wo am nächsten Wochenende die nächsten Weltcup-Springen auf dem Programm stehen. Wir berichten am kommenden Samstag ab 16:30 Uhr natürlich wieder live.
 
 
Dass er die Japan-Reise ausgelassen und damit die beiden Weltcup-Springen in Sapporo verpasst hat, hat Freunds starker Form keinen Abbruch getan. Nach Platz 3 am Freitag und Rang 2 gestern mit dem Team reicht es nun also zum Sieg, mit dem der Deutsche auch wichtige Weltcup-Punkte sammelt. Die Führung in der Gesamtwertung verteidigt der Österreicher Stefan Kraft, der an diesem Wochenende aber wieder Boden auf Peter Prevc verloren hat. Der große Verlierer der letzten Wochen heißt Michael Hayböck, der sich heute mit Rang 18 zufrieden geben muss.
 
 
Wir gratulieren dem zurzeit besten und konstantesten deutschen Skispringer zum dritten Saisonsieg - und das vor heimischem Publikum auf der Mühlenkopfschanze. Die Fans in Willingen jubeln frenetisch, und die Team-Kollegen lassen Freund hochleben.
 
 
Severin Freund gewinnt also das zweite Einzelspringen in Willingen vor dem Norweger Rune Velta und Roman Koudelka aus Tschechien. Auf den Plätzen folgen Peter Prevc, Anders Fannemel und der Weltcup-Führende Stefan Kraft. Mit Marinus Kraus (8.) schafft es ein weiterer Deutscher in die Top 10.
Freund
 
Und jetzt steht nur noch einer oben. Severin Freund geht als Führender in die Spur und zeigt einen tollen Satz auf 146 Meter. Das reicht zum Sieg!
Kraft
 
Auch der Weltcup-Führende Stefan Kraft kann Velta nicht vom ersten Platz verdrängen. Der Österreicher landet ebenfalls "nur" bei 134,5 Metern. Wegen schlechterer Noten reiht er sich sogar noch hinter Fannemel ein.
Fannemel
 
Anders Fannemel muss diesen tollen Satz seines Landsmanns jetzt kontern - aber das gelingt nicht. Für ihn reicht es nur zu 134,5 Metern, was vorerst nur zu Platz 4 reicht.
Velta
 
Mit Rune Velta folgt der erste der beiden punktgleichen Norweger. Er bestätigt seine tolle Form aus dem ersten Durchgang und segelt auf 143 Meter. Das bedeutet natürlich die klare Führung.
Prevc
 
Auch Peter Prevc kann Koudelka nicht vom ersten Platz verdrängen. Mit 136 Metern reiht sich der Slowene zwischen dem Führenden und Kamil Stoch auf Rang 2 ein.
Stoch
 
Jetzt gilt es für Kamil Stoch. Der Pole will zum vierten Mal in Folge in Willingen gewinnen - aber das gelingt nicht. Mit 136,5 Metern fällt der Doppel-Olympiasieger hinter Koudelka zurück.
Koudelka
 
Kann Roman Koudelka den Deutschen Marinus Kraus von der Spitze verdrängen? Ja, er kann. Der Tscheche springt auf 139 Meter und übernimmt mit großem Abstand die Spitzenposition.
Poppinger
 
Auch Manuel Poppinger, für den es im ersten Durchgang bei Aufwind auf starke 145,5 Meter gegangen war, schmiert jetzt regelrecht ab. Mit 117 Metern büßt der Österreicher viele, viele Plätze ein.
Tepes
 
Mit Jurij Tepes leistet sich einer der bislang konstantesten Springer an diesem Wochenende einen echten Ausrutscher. Der Slowene landet schon bei 124,5 Metern und fällt noch hinter Richard Freitag zurück.
Kraus
 
Zum Auftakt in die Top 10 geht der Deutsche Marinus Kraus in die Spur. Er zieht seinen Sprung auf 135,5 Meter und übernimmt die Führung vor Noriaki Kasai.
Määttä
 
Der Finne Jarkko Määttä fällt zurück. Mit 126 Metern landet er sogar noch hinter Richard Freitag, der aktuell auf dem siebten Rang steht. Noch zehn Springer warten oben.
Kasai
 
Sein Landsmann Noriaki Kasai springt noch einen Meter weiter. Dank seines Vorsprungs aus dem ersten Durchgang übernimmt der Oldie mit 136 Metern vorerst die Führung.
Ito
 
Für Daiki Ito reicht es zu einem Sprung auf 135 Meter, mit dem sich der Japaner auf Platz 2 hinter Tom Hilde schiebt.
Zyla
 
Auch Piotr Zyla springt bei immer stärkerem Schneefall deutlich kürzer als im ersten Durchgang. Mit 132,5 Metern landet er zwischen den beiden Deutschen Eisenbichler und Freitag.
Eisenbichler
 
Es folgt mit Markus Eisenbichler der nächste Deutsche. Nach 138 Metern im ersten Durchgang landet er jetzt bei 134,5 Metern und reiht sich damit hinter Hilde und Damjan im Zwischenklassement auf Rang 3 knapp vor seinem Team-Kollegen Richard Freitag ein.
Bresadola
 
Davide Bresadola aus Italien kann seinen überraschend starken ersten Sprung nicht bestätigen. Mit 125 Metern fällt der Italiener weit zurück.
Damjan
 
Auch Jernej Damjan kann Tom Hilde nicht von der Spitzenposition verdrängen. 131,5 Meter reichen für den Slowenen zumindest vorerst für Platz 2.
Hayböck
 
Das Formtief des Michael Hayböck setzt sich weiter fort. Der Österreicher kommt nur auf 126,5 Meter und reiht sich noch hinter Freitag ein.
Freitag
 
Kann Richard Freitag die Attacke von Tom Hilde kontern? Nein, er kann nicht. Mit 132,5 Metern fällt der Deutsche hinter der Norweger zurück. Weitere Plätze büßt er aber nicht ein.
Hilde
 
Für Tom Hilde geht es richtig weit ins Tal. Der Norweger segelt auf 142,5 Meter. Das ist bisher die beste Weite des Final-Durchgangs und eine Kampfansage in Richtung der vor ihm Platzierten.
Janda
 
Jakub Janda fällt dagegen zurück. Der Tscheche landet bei stärker werdendem Schneefall auf 124 Metern und fällt hinter Neumayer zurück, der immerhin fünf Plätze gutgemacht hat.
Jacobsen
 
Auch für Anders Jacobsen geht es "nur" auf 128 Meter. Da der Norweger aber ein größeres Punktepolster aus dem ersten Durchgang mitgebracht hat, reiht er sich vor Neumayer und Ziobro ein.
Alexander
 
Der Amerikaner Nicholas Alexander gehörte zu den positiven Überraschungen des ersten Durchgangs. Seinen guten ersten Sprung kann er nicht ganz bestätigen. Mit 128 Metern fällte er sogar noch hinter Michael Neumayer zurück.
Tochimoto
 
Shohei Tochimoto aus Japan kann da nicht ganz mithalten. Für ihn geht es auf 134 Meter, womit er hinter Deschwanden und auch Schlierenzauer zurückfällt.
Deschwanden
 
Gregor Deschwanden zeigt einen schönen Sprung auf 137 Meter. Der Schweizer übernimmt vorerst die Führung und wird ein paar Weltcup-Pünktchen sammeln.
Ziobro
 
Der Pole Jan Ziobro landet auf 130,5 Meter und schiebt sich damit im Zwischenklassement zwischen den Führenden Schlierenzauer und Neumayer.
Schlierenzauer
 
Bei Gregor Schlierenzauer sieht das schon deutlich besser aus. Der Österreicher kann sich mit einem Sprung auf 136,5 Meter zumindest leicht für seine schwache Leistung im ersten Durchgang rehabilitieren.
Pungertar
 
Für Matjaz Pungertar reicht es zumindest zu einem Satz auf 126,5 Meter. Damit fällt auch der Slowene hinter Neumayer zurück.
Ahonen
 
Zumindest Altmeister Janne Ahonen kann Neumayer hinter sich lassen. Der Finne verpasst seinen Absprung komplett und landet schon nach 98,5 Metern. Da hätte er sich den Weg hoch zum Anlauf auch sparen können...
Neumayer
 
Michael Neumayer darf als 30. des ersten Durchgangs das Finale eröffnen. Gestartet wird weiterhin aus Luke 13. Neumayer nutzt das zu einem Sprung auf 128 Meter, der nicht zu einer deutlichen Verbesserung reichen dürfte.
 
 
Mit Marinus Kraus (10.) schafft es ein weiterer Deutscher in die Top 10. Auch Markus Eisenbichler (15.), Richard Freitag (19.) und Michael Neumayer (30.) erreichen den Final-Durchgang. Für Stephan Leyhe (48.) ist sein Heim-Wettkampf-Wochenende in Willingen dagegen schon beendet.
 
 
Nach dem ersten Durchgang beim zweiten Einzelspringen auf der Mühlenkopfschanze führt also Severin Freund mit 3,6 Punkten Vorsprung vor dem Österreicher Stefan Kraft und den punktgleichen Norwegern Anders Fannemel und Rune Velta. Der Slowene Peter Prevc und der polnische Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch folgen auf den Plätzen in Lauerstellung.
Kraft
 
Der letzte Sprung gebührt natürlich dem Weltcup-Führenden Stefan Kraft. Der einzige Österreicher, der annähernd Normalform erreicht, landet bei 149 Metern, bleibt also einen halben Meter hinter Severin Freund und reiht sich auf Rang 2 ein.
Prevc
 
Der Slowene Peter Prevc brachte gestern den Sieg für sein Team nach Hause. Heute reicht es mit 145,5 Metern vorerst für den vierten Platz. Auch er wird also im Kampf ums Podium ein Wörtchen mitreden.
Hayböck
 
Michael Hayböck hat mit seiner Form zu kämpfen. Das bestätigt er auch heute. 137,5 Meter reichen natürlich bei Weitem nicht, um die Spitze zu attackieren.
Koudelka
 
Kann Roman Koudelka kontern? Der zuletzt so formstarke Tscheche, der vergangene Woche in Sapporo gewinnen konnte, landet bei 146 Meter. Das reicht natürlich nicht, um Freund von der Spitze zu verdrängen, aber zumindest reiht sich Koudelka auch oben mit ein.
Freund
 
Jetzt gilt es für Severin Freund. Der beste Deutsche hat in der ersten Flugphase leichte Probleme, zieht seinen tollen Sprung aber trotzdem auf 149,5 Meter und übernimmt die Führung. Tolle Leistung!
Fannemel
 
Der Norweger Anders Fannemel war gestern auf phantastische 151,5 Meter gesprungen und hatte den Schanzenrekord nur knapp verpasst. Auch heute erwischt er eine günstige Böe und segelt auf 149 Meter. Obwohl er keinen Telemark setzt, geht er punktgleich mit seinem Landsmann Rune Velta in Führung.
Kasai
 
Auch Altmeister Noriaki Kasai kann bei den zurzeit schwierigen Bedingungen keine Top-Weite erzielen. Für den Japaner geht es auf 135 Meter.
Schlierenzauer
 
Gregor Schlierenzauer steckt wie der Rest der österreichischen Teams in einem Formkrise. Das bestätigt auch dieser Sprung auf 127,5 Meter, der nur wegen der aktuell schlechten Verhältnisse hauchdünn für die Top 30 reicht.
Freitag
 
Die Zuschauer in Willingen versuchen, Richard Freitag auf eine Top-Weite zu jubeln - doch es bleibt beim Versuch. Mit 135 Metern wird Freitag zwar das Finale erreichen, aber nicht in den Kampf um das Podium eingreifen können.
Stoch
 
Es folgt Favorit Kamil Stoch, der auf der Mühlenkopfschanze seinen vierten Sieg in Folge anstrebt. 143,5 Meter reichen zwar nicht ganz, um Velta von der Spitze zu verdrängen, aber zumindest reiht sich Stoch oben mit ein.
Damjan
 
Jernej Damjan gehörte mit zwei tollen Sätzen gestern zu den Sieg-Garanten des slowenischen Teams. Heute reichen 137 Meter nur für einen Platz im Mittelfeld.
Velta
 
Da schafft es endlich einer, Manuel Poppinger von der Spitze zu verdrängen. Der Norweger Rune Velta landet bei 145 Metern und übernimmt vorerst die Führung.
Eisenbichler
 
Gestern schwächelte Markus Eisenbichler ein bisschen und kostete das deutsche Team damit vermutlich den Sieg. Heute reicht es im ersten Durchgang zumindest für einen guten Sprung auf 138 Meter. Damit gehört er zwar nicht zur absoluten Spitzengruppe, ist aber sicher im Finale dabei.
Ito
 
Daiki Ito war gestern überraschend nicht für die japanische Mannschaft nominiert. Seine Reaktion: Ein schöner Sprung auf 140 Meter.
Jacobsen
 
Für den Norweger Anders Jacobsen reicht es dagegen "nur" zu 134,5 Metern. Damit wird er im Finale zwar dabei sein, mit dem Kampf ums Podium aber vermutlich nichts zu tun haben.
Kraus
 
Was macht Marinus Kraus? Im gestrigen Teamspringen zeigte der Deutsche eine gute Leistung - und auch heute geht es auf 142,5 Meter. Ein toller Sprung für Kraus, der vorerst Rang 3 bedeutet.
Zyla
 
Piotr Zyla hat vorhin die Qualifikation vor Manuel Poppinger gewonnen. Jetzt bleibt der Pole deutlich kürzer als der Österreicher. Trotzdem ist Zylas Sprung auf 138 Meter eine gute Leistung.
Neumayer
 
Mit Michael Neumayer geht der zweite Deutsche in die Spur. Der Routinier musste gestern bei Team-Springen zuschauen. Heute will er seine Ansprüche auf einen Platz in der Mannschaft untermauern. Der Sprung auf 132,5 Meter reicht dazu nur bedingt. Ins Finale sollte es Neumayer aber schaffen.
Tepes
 
Pungertars Landsmann Jurij Tepes macht es noch besser. Der Slowene unterstreicht seine gute Form des Wochenendes und segelt auf 143 Meter, was im Moment den zweiten Platz hinter Poppinger bedeutet.
Pungertrar
 
Den Slowenen Matjaz Pungertar werden wird dagegen im zweiten Durchgang wiedersehen. Er landet bei 133,5 Metern.
Takeuchi
 
Taku Takeuchi landet bei 126,5 Metern und darf seine Skier damit wohl auch schon für die Weiterreise zusammenpacken. Aktuell reiht sich der Japaner auf Platz 20 ein - und noch stehen die besten 20 Springer oben. Da wird es wohl nichts mit den Top 30.
Kofler
 
Die österreichische Mannschaft hat in Willingen bislang durch die Bank enttäuscht. Das gilt auch und vor allem für Andreas Kofler, der jetzt bei 128,5 Metern landet und entsprechend auch bangen muss, ob es für die Top 30 reicht.
Dezman
 
Nejc Dezman gehörte gestern zum siegreichen slowenischen Team und zeigte dabei gute Sprünge. Heute muss er mit 127,5 Metern um den Final-Durchgang zittern.
Descombes
 
Vincent Descombes Sevoie springt auf 125 Meter und damit aller Voraussicht nach auch raus aus der Konkurrenz.
Leyhe
 
Jetzt wird es zum ersten Mal laut in Willingen. Lokal-Matador Stefan Leyhe geht in die Spur. Am Freitag waren noch alle sechs Starter ins Finale gekommen - heute wird das nichts. Leyhe zeigt seinen schwächsten Sprung des Wochenendes auf nur 118 Meter und scheidet damit sicher aus.
Matura
 
Der Tscheche Jan Matura landet bei 126 Metern und wird den Final-Durchgang damit vermutlich verpassen.
Vassiliev
 
Für Dimitry Vassiliev geht es dagegen trotz Aufwindes nur auf 129 Meter. Das könnte eng werden für den Russen.
Määttä
 
Die Finnen kommen in dieser Saison einfach nicht in Schwung. Immerhin nutzt Jarko Määttä jetzt die guten Bedingungen zu einem schönen Satz auf 139,5 Meter, der im Zwischenklassement zu Platz 2 hinter Poppinger reicht.
Deschwanden
 
Der Schweizer Gregor Deschwanden hat an diesem Wochenende in Willingen bislang gute Leistungen gezeigt. Und auch heute bestätigt er seine gute Form mit einem Satz auf 136 Meter.
Tande
 
Daniel Andre Tande aus Norwegen landet bei 129 Metern. Das ist ein Sprung für Vegetarier - weder Fisch noch Fleisch.
Fettner
 
Auch für Manuel Fettner wird es nach einem Sprung auf 127 Meter ganz eng. Damit fällt er im Kampf um einen Platz in der österreichischen Mannschaft natürlich vor allem ganz weit hinter seinen Team-Kameraden Manuel Poppinger zurück.
Zniszczol
 
Gute Nachricht für Aleksander Zniszczol: Er muss heute nicht noch mal in den Fahrstuhl und die Schanze hoch. Mit 122,5 Metern wird der Pole sicher ausscheiden.
Hilde
 
Der Norweger Tom Hilde zeigt einen guten Sprung auf 136 Meter und reiht sich damit hinter Poppinger und Bresadola auf Rang 3 im Zwischenklassement ein.
Ziobro
 
Es folgt Jan Ziobro aus Polen. Er beweist, dass gute Bedingungen nicht zwingend zu guten Sprüngen führen. Trotzdem bringt er es auf 131 Meter, die für den Final-Einzug reichen könnten.
Bresadola
 
Die Wind-Verhältnisse werden etwas besser. Das nutzt nach Poppinger jetzt auch der Italiener Davide Bresadola, für den es zu 137 Metern und damit vorübergehend zum zweiten Platz reicht.
Poppinger
 
Es folgt mit Manuel Poppinger der Überraschungs-Zweite der Qualifikation. Und tatsächlich bestätigt der Österreicher seine tolle Tagesform und segelt auf beeindruckende 145,5 Meter. Damit übernimmt Poppinger natürlich mit großem Abstand die Führung.
Sakuyama
 
Der Japaner Kento Sakuyama springt mit 131,5 Metern noch weiter, bekommt aber sogar höhere Abzüge, sodass er hinter Gangnes zurückfällt.
Gangnes
 
Bei Kenneth Gangnes aus Norwegen sieht das etwas besser aus. Er springt auf 130 Meter, bekommt aber schlechte Haltungsnoten. Trotzdem wird er mit um den Einzug ins Finale kämpfen.
Kot
 
Der Pole Maciej Kot kann wohl schon die Abreise aus Willingen planen. Mit 121,5 Metern wird es wahrscheinlich nichts mit dem zweiten Durchgang.
Janda
 
Der Tscheche Jakub Janda bleibt mit 135 Metern zwar ebenfalls etwas kürzer als Alexander, bekommt aber bessere Noten und geht deswegen vorerst in Führung.
Tochimoto
 
Shohei Tochimoto aus Japan segelt auf 132,5 Meter. Das ist bislang die zweitbeste Weite des Tages und reicht dementsprechend für Rang 2 hinter Nicholas Alexander.
Lamy Chappuis
 
Der Franzose Ronan Lamy Chappuis landet bei 127,5 Metern. Das wird so in etwa der Bereich sein, in dem nachher der "Cut" vollzogen wird.
Naglic
 
Tomaz Naglic hat es nicht in das starke slowenische Team geschafft, das gestern gewinnen konnte. Heute zeigt er warum: 122 Meter werden wohl nicht fürs Finale reichen.
Hlava
 
Zumindest den Tschechen Lukas Hlava kann Zografski hinter sich lassen. Hlava springt zwar auch auf 122,5 Meter, bekommt aber schlechtere Noten.
Zografski
 
Für Vladimir Zografski geht es nicht ganz so weit. Der Bulgare landet bei 122,5 Metern und wird damit aller Voraussicht nach ausscheiden.
Ahonen
 
Es folgt Altmeister Janne Ahonen, der hier in Willingen mit 152 Metern den Schanzenrekord hält. Heute landet der Finne bei soliden 129,5 Metern.
Alexander
 
Der Amerikaner Nicholas Alexander gibt etwas überraschend die erste echte Duftmarke ab und setzt bei 138 Metern einen Richtwert für den Rest der Konkurrenz. Damit sollte es in jedem Fall zur Qualifikation für den Final-Durchgang der besten 30 Springer reichen.
Egloff
 
Für Pascal Egloff reicht es dagegen nur zu einem genauso kurzen Satz wie bei seinem Landsmann Kälin. Auch für ihn geht es auf 116,5 Meter.
Kornilov
 
Der Russe Denis Kornilov zeigt da schon einen deutlich weiteren Sprung. Er landet bei 125,5 Metern.
Kälin
Als erster Springer macht sich Pascal Kälin aus der Schweiz auf den Weg. Gestartet wird aus Luke 13. Kälins 116,5 Meter werden mit Sicherheit keine Top-Weite bleiben.
vor Beginn
 
Wenn Kamil Stoch sich heute wieder durchsetzen kann, wäre es schon sein vierter Sieg in Folge bei Einzelspringen hier in Willingen. Vor seinem Erfolg am Freitag siegte der Pole auch im vergangenen Jahr bei beiden Wettbewerbern auf der Mühlenkopfschanze. Dafür darf dem Doppel-Olympiasieger aber nicht dasselbe Malheur passieren wie beim gestrigen Teamspringen: Aufgrund eines irregulären Anzugs wurde Stoch disqualifiziert, die polnische Mannschaft schied daraufhin aus.
vor Beginn
 
Dass die deutsche Mannschaft sich gestern nicht den zweiten Team-Sieg der Saison holen konnte, lag sicher nicht an Severin Freund, der zwei tolle Sprünge nach unten brachte. Einen schwächeren Tag erwischte vor allem Markus Eisenbichler, der Routinier Michael Neumayer aus dem DSV-Team verdrängt hatte, als Startspringer aber in beiden Durchgängen für keine gute Ausgangsposition sorgen konnte. Marinus Kraus und Richard Freitag zeigten zumindest im ersten Durchgang tolle Leistungen, konnten den starken Slowenen mit soliden zweiten Sprüngen den Sieg aber nicht mehr streitig machen.
vor Beginn
 
Im heutigen Probe-Durchgang konnte Stefan Kraft dann aber zeigen, was wirklich in ihm steckt. Mit einem Sprung auf 147 Meter legte er die größte Weite vor. Kamil Stoch kam auf 141 Meter, Severin Freund landete bei 137,5 Meter. Die Qualifikation, an der die Top-Springer nicht teilnehmen müssen, gewann der Pole Piotr Zyla mit 145,5 Metern vor dem Österreicher Manuel Poppinger, der einen überraschend guten Sprung auf 141 Meter zeigte. Mit der Entscheidung um den Tagessieg dürfte Poppinger trotzdem nichts zu tun haben. Als Favoriten gehen die üblichen Verdächtigen in die Spur: Kraft, Stoch, Freund und auch Peter Prevc, der sich im Probedurchgang mit einem Hopser auf 115,5 Meter aber einen kompletten Aussetzer leistete.
vor Beginn
 
Das Weltcup-Wochenende auf der Mühlenkopfschanze endet mit einem zweiten Einzel-Wettbewerb. Das erste Kräftemessen auf der Großschanze hatte am Freitag der polnische Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch mit deutlichem Abstand vor dem Slowenen Peter Prevc und Severin Freund gewonnen. Beim gestrigen Team-Springen setzte sich nach einem engen und packenden Wettkampf Slowenien vor Deutschland und Norwegen durch. Enttäuschend war bislang das Abschneiden der österreichischen Athleten. Der Weltcup-Führende Stefan Kraft landete am Freitag auf dem siebten Platz, mit der Mannschaft reichte es gestern nur zu Rang 5.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Willingen zum Einzelspringen von der Großschanze.
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Pos.
Name
Punkte
1
Jurij Tepes
436.4
2
Peter Prevc
433.6
3
Rune Velta
418.2
4
Stefan Kraft
415.7
5
Kamil Stoch
412.5
6
Michael Hayböck
410.1
7
Severin Freund
409.9
8
Noriaki Kasai
405.5
9
Gregor Schlierenzauer
401.0
10
Piotr Zyla
391.5
11
Anders Fannemel
386.7
12
Daiki Ito
378.4
13
Robert Kranjec
374.6
14
Jarkko Määttä
364.1
15
Johann Andre Forfang
363.3
16
Manuel Fettner
360.2
17
Andreas Stjernen
356.7
18
Jernej Damjan
354.4
19
Michael Neumayer
354.1
20
Vincent Descombes
348.2
21
Anders Jacobsen
347.2
22
Markus Eisenbichler
342.9
23
Richard Freitag
339.2
24
Roman Koudelka
338.4
25
Nejc Dezman
325.6
26
Manuel Poppinger
325.0
27
Gregor Deschwanden
323.0
28
Taku Takeuchi
321.2
29
Lauri Asikainen
316.3
30
Matjaz Pungertar
304.7